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Tonspion präsentiert: Melt! Favoriten
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Tonspion präsentiert: Melt! Favoriten

Die besten free Downloads des Melt! Line-Ups 2010

Seit vielen Jahren ist das Melt! eines der innovativsten Festivals in Deutschland, das vor allem jungen, aufstrebenden Bands eine beeindruckende Kulisse bietet, nicht nur den etablierten Stars. Hier unsere Favoriten des diesjährigen Line-Ups, selbstverständlich mit kostenlosen Downloads.

  • Gigantische Stahlgiganten

    Gigantische Stahlgiganten

    Was beim Mayday seit vielen Jahren Tradition hat, gibt's jetzt auch fürs Melt! Festival: Die offizielle Hymne. Die Dänen von Who Made Who haben aus Bewunderung für die gigantische Kulisse der "Stadt aus Stahl" und das immer wieder großartige Line-Up dem Melt! einen Song gewidmet.

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  • I Can Talk (Chrystal Fighters-Remix)

    I Can Talk (Chrystal Fighters-Remix)

    Ohne Firlefanz und Umwege tanzt sich eine Band aus dem Norden Irlands in die weite Welt des Indiepops. Dass Two Door Cinema Club 2010 die Clubs füllen und die Festivals rocken werden, ist so sicher wie nur was!

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  • Paradise Circus feat. Hope Sandoval (Gui Boratto Remix)

    Paradise Circus feat. Hope Sandoval (Gui Boratto Remix)

    Einfach haben es sich Massive Attack nie gemacht. Ganze sieben Jahre Zeit haben sie sich gelassen und zwischendurch mal eben ein fast fertiges Album komplett gelöscht, weil es ihren Ansprüchen nicht genügte. Ob sich das Warten gelohnt hat, kann man nun endlich nachhören.

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  • Boy Lilikoi

    Boy Lilikoi

    Von: Jonsi

    Mit einem Album wie ein Vulkanausbruch machten sich Sigur Rós aus Island im Jahr 1999 einen Namen. Auf "Ágætis byrjun" zelebrierten sie Musik wie ruhig-brodelnde Lavaströme unterbrochen von einigen gewaltigen Eruptionen. Jetzt hat Sänger Jónsi sein erstes Soloalbum unter dem Titel "Go" vorgelegt.

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  • Doubt

    Doubt

    Von: Delphic

    Seit Monaten geistern Delphic durch Blogs & Co. Jetzt also das Debüt, das so viel halten soll, wie seine Vorboten verprochen haben: Clubmusik mit Herz. Gratulation - Mission erfüllt.

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  • Shameless (feat Bryan Ferry)

    Shameless (feat Bryan Ferry)

    „I see You, baby. Shakin´that ass“ - Ein weiter Weg liegt hinter Groove Armada seit sie mit „I See You Baby“ ihren größten Clubhit hatten. „Black Light“, das sechste Album von Andy Cato und Tom Findlay, versucht behutsam mit der eigenen House-Vergangenheit zu brechen.

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  • Minimal (DJ Koze Radio Edit)

    Minimal (DJ Koze Radio Edit)

    Kompakt "Total" - total kompakt! Zwei CDs, die untermauern, dass das Kölner Label noch lange nicht am Ende angekommen ist. Da mögen böse Zunge noch so sehr eine kreative Krise der Kölner heraufbeschwören, wo "Kompakt" draufsteht ist Qualität drin.

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  • Tenderoni (Styrofoam's Space Boogie Mix)

    Tenderoni (Styrofoam's Space Boogie Mix)

    Von: Kele

    Statt sich, wie ursprünglich geplant, ein Jahr Auszeit von seiner Band Bloc Party zu nehmen, konnte Kele Okereke im vergangenen Jahr seine Finger nicht ganz von der Musik lassen. Nun legt er ein Soloalbum vor, das so manch glühenden Bloc-Party-Fan verstören dürfte.

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  • Stick To My Side (Four Tet Remix)

    Stick To My Side (Four Tet Remix)

    "Es müsste immer Musik da sein, bei allem was Du machst" heißt es in Sebastian Schippers Film "Absolute Giganten". Diesen Satz hat Hendrik Weber alias Pantha Du Prince weiter gedacht und sich auf die Suche nach der Musik hinter der Stille gemacht. Daraus ist ein sprödes, aber großartiges Techno-Album entstanden.

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  • Basic Space

    Basic Space

    Von: The xx

    Wenn ein Debüt so erwachsen klingt wie "XX", die Beteiligten im Schnitt aber 19 sind, gerät die Hermeneutik des Musikjournalisten ins Wanken. Was hilft? Flucht in Superlative? Aufarbeitung biographischer Einzelheiten?

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  • Spanish Sahara

    Spanish Sahara

    Von: Foals

    Mit dem Debüt „Antidotes“ gehörten die Foals zu den Gewinnern des Jahres 2008. Jene, die diesen Wahnsinn und Hype um die Fünf aus Oxford nicht auf Anhieb verstanden, sind nun schlauer: Der Nachfolger „Total Life Forever“ hat Fans überraschen und Skeptiker überzeugen können.

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  • Donut

    Donut

    Booka Shades Glaube an das Albumformat ist unerschütterlich. „More!“ ist ihr viertes Album in sechs Jahren. Und das erste, das nicht ausschließlich über ihr eigenes Label Get Physical veröffentlicht wird. Mit Hilfe von Cooperative Music und Universal gibt es jetzt von allem ein bisschen „More!“.

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  • Stay The Same

    Stay The Same

    Autokratz: dieser Name könnte Neurodermitis auslösen. Wie gut, dass die Tracks von Russell Crank und David Cox nur oberflächlich betrachtet widerborstig und kratzig sind. Denn tief in ihrem Herzen wollen Autokratz nur eines: herrschen durch Pop!

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  • Cruel Intentions feat. Beth Ditto (Heartbreak's Slow Action Remix)

    Cruel Intentions feat. Beth Ditto (Heartbreak's Slow Action Remix)

    Die beiden James' bitten wieder zum Tanz: mit ihrem zweiten Album brauchen sie auf Partner nicht lange zu warten. 

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  • Paris (Aeroplane Remix feat. Au Revoir Simone)

    Paris (Aeroplane Remix feat. Au Revoir Simone)

    Gib Friendly Fires eine zweite Chance! "Jump in the Pool" hört sich gewaltig danach an, als hätte man es mit einem Klaxons-Klon zu tun. Zu kurz gegriffen, die Drei aus St. Alban, England haben mehr in petto.

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  • A New Error

    A New Error

    Von: Moderat

    Modeselektor plus Apparat gleich Moderat! Seit 2002 geistert diese Supergroup  durch die Berliner Szene, jetzt haben es Gernort Bronsert, Sebastian Szary und Sascha Ring geschafft, ein Album gemeinsam aufzunehmen.

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  • Animal

    Animal

    Gemessen an der Anzahl an Blogposts, die sich mit Miike Snow beschäftigen, gehört ihr gleichnamiges Debütalbum schon vor seiner Veröffentlichung in Deutschland zu den Alben des Jahres. Aber sind die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt?

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  • Blind (Hotline Remix)

    Blind (Hotline Remix)

    Hercules & Love Affair: Wer hinter diesem Namen den neuen Song von Meat Loaf vermutet oder ein Musical, das den Herakles-Mythos auf "Sex in the City"-Format bringt, ist auf der falschen Fährte. Trotz komischem Namen gehören diese New Yorker zu den Guten in Sachen Disco.

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  • Colours Fade

    Colours Fade

    Monate bevor ihr Debüt erschien, handelte man dieses gemischte Duo schon als eines der nächsten dicken Dinger von der britischen Insel. Nun kündigen die Blood Red Shoes ihr zweites Album an - mit einem großartigen Freetrack!

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  • Figured Me Out (LA Garage Remix)

    Figured Me Out (LA Garage Remix)

    Hysterie ist angesagt, denn Jamie Lidell veröffentlicht mit "Jim" ein neues Album und hat bereits die ersten Liveshows zum neuen Spektakel angekündigt. Erstmals verfolgt der Warp-Prince dabei einen einmal eingeschlagenen Weg erneut, und der ganz große Durchbruch scheint möglich.

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  • I Will Come Back

    I Will Come Back

    New York, die Stadt der Städte, die Heimat des Labels DFA, das wieder einmal ein neues Highlight in seinem Repertoire präsentieren kann: Holy Ghost holen den Disco-Sound vergangener Jahrzehnte ins Hier und Jetzt.

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  • Angel Echoes

    Angel Echoes

    „Everything Ecstatic“ heißt Kieran Hebdens letztes Four Tet-Album. Das ist inzwischen fünf Jahre alt; ihre Energie hat Hebdens mitreißende Electronica in der Zwischenzeit aber nicht eingebüßt. Im Gegenteil, so fokussiert wie auf „There Is Love In You“ war Four Tet noch nie.

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