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Die Neuheiten vom 21. August 2009
Alben der Woche

Die Neuheiten vom 21. August 2009

Mit Mos Def, Arctic Monkeys, Zoot Woman, Jet, David Guetta, Soulsavers, Mew, Dolores O'Riordan

Die wichtigsten Releases der Woche in der kompakten Tonspion-Übersicht.

  • Mos Def - The Ecstatic

    Mos Def - The Ecstatic

    Soll man es ein Comeback nennen? Mit "The Ecstatic" löst Mos Def die großen Versprechen ein, die er mit "Black On Both Sides" und "Black Star" geweckt hat. Und sorgt damit für eines der Highlights des Hip-Hop-Jahres 2009.

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  • David Guetta - One Love

    David Guetta - One Love

    Können 900.000 Facebook-Friends irren? David Guetta hat sich in den letzten Jahren zum "No.1 House DJ in The World" entwickelt. Mit House hat das natürlich nichts zu tun, eher mit der Kirmesvariante davon, die sich in den Charts gut macht und die Leute scharenweise in die Großraumdisco zieht. 

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  • Soulsavers - Broken

    Soulsavers - Broken

    Zum zweiten Mal betritt Sänger Mark Lanegan mit dem britischen Duo Soulsavers ein Aufnahmestudio. Zum zweiten Mal gelingen dem Trio dabei packende Momente zwischen tiefer Traurigkeit und echtem Loosertum. "Broken" sollte man sich für den kommenden Herbst bereitstellen.

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  • Zoot Woman - Things Are Not What They Used To Be

    Zoot Woman - Things Are Not What They Used To Be

    Star-Produzent Stuart Price widmet sich wahrscheinlich nur en passant seiner ursprünglichen Band Zoot Woman, weil er zu sehr mit seiner lukrativen Arbeit für Seal, Madonna & Co. beschäftigt. Dass dabei trotzdem so ein Album herauskommt spricht erstens für seine Fähigkeiten und zweitens für das Talent seiner Bandkollegen. Die Geduld hat sich gelohnt: nach sechs Jahren Pause definieren Zoot Woman bereits zum dritten den Status Quo des Achtziger Revivals.

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  • Jet - Shaka Rock

    Jet - Shaka Rock

    Jet werden heute zu unrecht gerne mal übergangen, viele messen die Australier immer nur an "Are You Gonna Be My Girl?" dem großen Hit ihres Debüts. Dabei ist ihr drittes Album absolut empfehlenswert: simpler Rock´n´Roll, dessen große Stärke es ist, dass er den direkten Weg geht. Strophe, Riff, Refrain und eine Ballade. Muss man in dieser lässigen puristischen Form erstmal hinbekommen. 

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  • Arctic Monkeys - Humbug

    Arctic Monkeys - Humbug

    Nach einer kurzen Auszeit haben sich die Arctic Monkeys mit neuen Leuten im Produzentenstuhl an ihr drittes Album gemacht. Gemeinsam mit Josh Homme (Queens Of The Stone Age) und James Ford (Simian Mobile Disco) wurde sich Zeit genommen und weniger auf die Single hingearbeit, um ein homogenes Ganzes zu kreieren. Auf "Humbug" klingt alles "erwachsener" - aber nicht schlecht, ihr Affen!

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  • Mew - No More Stories...

    Mew - No More Stories...

    Der komplette Titel des neuen Albums der Dänen würde diese Zeilen hier sprengen. Aber auch musikalisch bieten sie auf ihrem nunmehr fünften Werk mächtige, krachende und bombastische Stücke, die sich den Stempel "Prog-Pop mit deftig viel Atmo" gefallen lassen müssen. Großes Album einer sperrigen, aber guten Band, die auch live in ihrer eigenen Kategorie spielt.

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  • Dolores O'Riordan - No Baggage

    Dolores O'Riordan - No Baggage

    Ja, die Sängerin der Cranberries ist noch immer am Start. "No Baggage" ist das zweite Album unter ihrem eigenen Namen, auf dem sich selbstredend alles um ihre unverkennbare Stimme dreht. Kein "Zombie", aber mit viel Gefühl und so.

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