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Die 100 besten free Downloads aus zehn Jahren Tonspion
Der große MP3-Countdown bis zum Jahresende
Zehn Jahre wird der Tonspion im Jahr 2009. Das heißt zehn Jahre lang täglich mehrere free Downloads, handgepickt und empfohlen von der Tonspion Redaktion. Wir feiern dieses Ereignis mit einem Countdown der besten MP3 aus zehn Jahren - jeden Tag servieren wir ein besonderes Schmankerl aus dem Tonspion-Archiv bis 31.12.2009.



Neighborhood #2 (Laika)
Von: Arcade FireGroße Gesten und glühende Hingabe: Die unangefochtenen US-Kritiker-Darlings 2004 und ihr Instant-Meisterwerk. Lange wird dieses Blatt auch bei uns nicht unbeschrieben bleiben.

I Bet You Look Good On The Dance Floor
Von: Arctic MonkeysDie Arctic Monkeys landen wie aus dem Nichts einen Hit in Großbritannien. Das Album folgt im nächsten Jahr und dann dürfte keiner mehr an ihnen vorbei kommen. Bis dahin: vier kostenlose Demos als Vorgeschmack.



Lights & Music
Von: Cut CopySchon erstaunlich, welche Releases einem jenseits des Internets entgehen. Die autralische Band Cut Copy hat hierzulande offiziell noch kein Album veröffentlicht. Dabei war ihr grandioses Debüt vielleicht eine der besten Platten der letzten drei Jahre. Beim zweiten Mal wird das hoffentlich anders. Der Vorbote im Web verspricht Großes.

Fuck Forever
Von: BabyshamblesSeit seiner Liaison Mit Kate Moss ist Pete Doherty in der Welt der Gala und Bunten angekommen. Der Boulevard stürzt sich gierig auf die Eskapaden des Popstars und vermittelt dabei den Eindruck, sein Tod könnte nicht früh genug eintreten.

You Are My Sister (feat. Boy George)
Man kann gar nicht genug Gutes über Antony Hagerty, die Johnsons und ihr zweites Album "I Am A Bird Now" sagen. Prunk und karge Stille perfekt balancierend, setzen sie abenteuerliche Schönheiten in die Welt.

Lets Make Love And Listen To Death From Above
Von: Cansei De Ser SexyEin Highlight des letzten Musikjahres kam nicht aus UK oder den USA. Cansei De Ser Sexy heißt das exotische Schmankerl, das die Eighties wiederbelebt und mehr Schwung aus den Hüften kitzelt, als der brasilianische Karneval.

Young Folks
Der dickste und längste Ohrwurm des letzten Jahres kam mit Sicherheit aus Schweden: Peter, Bjorn and John haben mit ihrem Song „Young Folks“ den Sommer begleitet. Aber die Jungs haben mehr als ihren Hit zu bieten.





Reckoner
Von: RadioheadEs ist vielleicht nicht ihr bestes Album. Und sie haben auch nicht das Musikgeschäft revolutioniert. Aber mit "In Rainbows" haben Radiohead in diesem Jahr ein deutliches Zeichen dafür gesetzt, dass man mit kreativen Ideen im Internetzeitalter einiges bewegen kann - oder muss. Ohne Frage: unser MP3 des Jahres 2007.

Romeo und Julias Grab
Von: Sergei ProkofievLeopold Stokowski wurde geboren, als Wagner seinen Parsifal und Brahms sein 2. Klavierkonzert vollendete. Er arbeitete immer noch, als die Sex Pistols die Bühne des Musikgeschehens betraten.

We Won't Break
Von: Zoot WomanEs hat ewig gedauert: Ganze sechs Jahre brauchten Zoot Woman für ihr drittes Album. Trotzdem macht die ursprüngliche Band von Stuart Price (Produzent von u.a. Seal, den Kilers und Madonna) einfach dort weiter, wo sie mal aufgehört hat.



Who´s Gonna Save My Soul?
Von: Gnarls Barkley"Who´s gonna Save My Soul?" ist der eindringlichste Song aus dem mediokren Nachfolger zu "St.Elsewhere" und überzeugt in jeder Form. Die verlinkte Demo-Version nimmt durch ihre unfertige Intimität für sich ein, die fertig produzierte durch Danger Mouse Opulenz.
- Von: Gnarls Barkley


Fit But You Know It
Von: The StreetsMike Skinner aka The Streets ist schon ein "komischer Kauz". Ein Geezer halt. In Interviews antwortet er am liebsten nur mit „ja“ oder „nein“, ist zurückhaltend ruhig, ganz anders als auf Platte oder Bühne.


Hoping (Herbert`s High Dub)
Von: Louie AustenAls Frank-Sinatra-Imitator ist er eine Wucht. Als Electronic Pop-Crooner hat Louie Austen für ungläubiges Staunen gesorgt. Vor allem sein Clubhit "Hoping" hat so manche Party aufgewärmt.

Fix Up, Look Sharp
Von: Dizzee RascalHoch angesehen ist der Mercury Music Prize, geschmackssicher die Jury, nett anzusehen die Liste der in den letzten Jahren Geehrten. Der Gewinner des Jahres 2003 heißt Dizzee Rascal und ist jüngster und erster rappender Mercury Prizeträger

Never Let Me Down Again
Den Songs von Depeche Mode sind schon einige Grausamkeiten widerfahren. Im Falle von Sylvain Chauveau kann man sich den Zynismus allerdings sparen: ganz leise, aber umso eindringlicher hat er nicht nur „Never Let Me Down“ neu arrangiert.

Space For Rent (Radio Edit)
Von: Who Made WhoWho Made Who versetzten 2005 die Musikwelt in Aufruhr. Cheasy Pop und Clubkultur waren plötzlich auf einen Nenner zu bringen und unter dem Strich stand dann geschrieben: "Eines der stilprägendesten Debüts der letzten drei Jahre."


Empty Page
Von: Sonic YouthSonic Youth, die Lieblingsband des Feuilletons, haben ihr neues Album "Murray Street" draussen. Und es erweckt beim Hören den Eindruck, man hätte doch darauf gewartet.

Animal
Von: Miike SnowGemessen an der Anzahl an Blogposts, die sich mit Miike Snow beschäftigen, gehört ihr gleichnamiges Debütalbum schon vor seiner Veröffentlichung in Deutschland zu den Alben des Jahres. Aber sind die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt?

Williams Blood (Aeroplane Remix)
Von: Grace JonesStilikone, Warhol-Muse, Bond-Girl und nicht zuletzt Sängerin, deren Songs wieder und wieder recyclet, gesampelt und gecovert wurden. Fast 20 Jahre ist das letzte musikalische Lebenszeichen von Grace Jones her, mit "Hurricane" schafft sie ein beeindruckendes Comeback.


The Songs That We Sing
Von: Charlotte GainsbourgDieser Name verpflichtet. Charlotte Gainsbourg, das Mensch gewordene Ergebnis des "Je t`aime..." zwischen Serge Gainsbourg und Jane Birkin ist auch musikalisch gesehen die Frucht ihrer Eltern.

It was acceptable in the 80s
Von: Calvin Harris"It was acceptable in the 80`s", Calvin Harris setzt den musikalischen Schlusspunkt unter den Hype des Jahrzehnts. Er darf das, schließlich heißt sein Debütalbum "I created Disco". Der junge Mann nimmt den Mund ganz schön voll. Englisches Großmaul eben.

If This Hat Is Missing (I Have Gone Hunting)
Von: Get Well SoonGet Well Soon – darüber spricht man schon seit geraumer Zeit. Insbesondere im Ausland sorgte das Mannheimer Projekt dieses Jahr schon für Aufsehen. Jetzt wird man nun aber auch hierzulande endlich mal auf seine heimischen Gewächse schauen und hören müssen.

Horchata
Von: Vampire WeekendMit ihrem letzten Album entfachten sie ein Jubelfeuerwerk, das sich durch die Blogs dieser Internetwelt bis in die Feuilletons der internationalen Presse zog. Nun kündigt sich das Nachfolgewerk von Vampire Weekend mit einem kostenlosen Vorgeschmack an.

Love To Burn
Neil Young wird 60 Jahre alt. Während er es auf seinem neuen Album "Prairie Wind" wieder gelassener angeht, wies er auf "Ragged Glory" der damaligen Grunge-Generation den Weg.


Delivery
Von: BabyshamblesPete Doherty morpht sich durchs Leben. Als Musiker hat er anfangs in den Schlagzeilen debütiert, mutierte dann zu einer eher zweifelhaften Medienpersönlichkeit im Gespann mit Kate Moss und sollte jetzt mit diesem Album endlich wieder als Songwriter wahrgenommen werden.

The Light 3000
Von: Schneider TMSchneider trifft Smith. Deutschland trifft England. Elektronik trifft Pop. Dieses musikalische Spitzentreffen versöhnt die beiden politisch uneinigen Länder wieder, denn: "There`s A Light That Never Goes Out".

N.Y. Lipps
Von: SoulwaxDas rockigere Alter Ego der 2 Many DJs hat im Jahr 2004 die Indierockdisco ordentlich aufgemischt. Hier gibt es einen Nachschlag in Form eines Remixes der Single N.Y. Excuse, der als Mash-Up des Lips Inc. Klassikers "Funky Town" für ausgelassene Feierstimmung sorgt. ur


When I Come Around
Von: Jamie LidellJamie Lidell ist nicht mehr nur der durchgeknallte Freak, für den scheinbar keine Szenegrenzen existieren. Er hat sich mit seinem neuen Album mehr denn je als potentieller Nachfolger für Prince und andere Funk-Helden ins Gespräch gebracht.

Born Into The World
Von: SupersystemSo musste es ja irgendwann kommen. Die Kinder der 80er sind erwachsen geworden und beziehen sich ungeniert auf ihre musikalischen Wurzeln. Selten gelingt das so umwerfend wie bei Supersystem.

Champagne From A Paper Cup
Von: Death Cab For CutieWas soll man zu diesen Herren denn noch schreiben? Machen sie spitzenmäßigen Indierock oder perfekten Indiepop? Death Cab For Cutie bieten beides – seit Anbeginn ihres Bestehens und in Kürze auch wieder live in deutschen Clubs.

Liebestod aus "Tristan und Isolde"
Leopold Stokowski: Einer der großen romantischen Dirigenten und wohl der begabteste Arrangeur, der je den Mut hatte, klassische Musik zu transkribieren. Niemand könnte Stokis Erbe derart glanzvoll präsentieren wie sein einstiger Schüler José Serebrier.

TNT
Von: Six Feet UnderIn Zeiten des Reißbrettpop werden Cover-Versionen ganz gerne als Risikominimierer eingesetzt. Was jeder kennt und mag kauft er/sie auch gerne noch einmal, auch wenn es sich dabei um gecastete „Superstars“ handelt. Doch hier liegt der Fall anders.

Damaged Goods
Von: Gang Of FourDa müssen vier ältere Herren mit anhören, wie gleich ein Dutzend Punk-Rock-Wave-Bands ihr musikalisches Erbe durchbringt. Aber: Gang Of Four fühlen sich natürlich auch irgendwie geehrt und veröffentlichen nun eine ganz spezielle Werkschau.

I´m Not Gonna Teach Your Boyfriend How To Dance With You (Demo)
Von: Black KidsFeste Zahnspangen, Flaschen drehen und die bange Frage: "Willst Du mit mir gehen?". Teenage-Nöte und Ängste, die große Party Leben, das ist die Welt der Black Kids um das Geschwisterpaar Reggie und Ali Youngblood. Dabei ist "Partie Traumatic" mehr als Regression.

Kick Out The Chairs
Mathias Modica und Jonas Imbery betreiben das international wohl am meisten reputierte unabhängige Musiklabel aus Deutschland: Gomma. Sie selbst veröffentlichen darauf unter dem Projektnamen Munk und spielen somit auch als Produzenten auf hohem Niveau.

Peacebone
Von: Animal CollectiveMachte man einst verrücktes Zeug und experimentierte bis zum Umfallen mit verschiedensten musikalischen Ansätzen, hat man einen schweren Stand, sobald man davon Abstand nimmt. Aber Eingängigkeit ist eben relativ - speziell im Fall von Animal Collective.

Two Stones In My Pocket
Von: Neil HalsteadNeil Halstead war unterwegs. Und was er on the road so erlebt hat, erzählt der Mojave 3-Songwriter uns nun auf seinem ersten Solo-Album. Schön war die Reise jedenfalls.

Seht die Sonne (Schlußchor)
Von: Arnold SchönbergDer Schlusspunkt: Mit den "Gurreliedern", an denen Arnold Schönberg 10 Jahre, von 1901 bis 1911 komponierte, trieb er die romantische Ausdruckform an ihre äußersten Grenzen - und im späteren Verlauf seiner Karriere weit darüber hinaus.


Dollar
Von: Steve SpacekReduktion im Techno wurde im letzten Jahr ausgiebig durchdekliniert. Dass es auch im modernen Soul eine Art Minimal gab, bewies das Trio Spacek bereits vor fünf Jahren. Jetzt geht Mastermind Steve Spacek eigene, nicht weniger spannende Wege.


On A Neck, On A Spit
Von: Grizzly BearNachdem Warp Records schon mit einer Band namens Battles in ihrem Programm überraschte, legen sie nun nach: Grizzly Bear aus Brooklyn passen ebenfalls nicht so recht in das Warp´sche Bild, machen sich im Ohr aber ziemlich gut.


Candy Castle (Demo)
Von: Glass CandyNew York 1983. Samstagnacht. Eine Disco. Viele Körper, die sich in hedonistischen Posen gefallen. Jedenfalls ein Szenario, das assoziierte Klischees geradezu verlangt. Also hier das Kokain für den Plattenteller.

Ice Cream
Von: New Young Pony ClubNachdem dieser Track hier im Jahre 2005 bereits ausgiebig geblogged wurde, rotiert er derzeit in einer TV-Kampagne eines großen Computerchip-Herstellers. Welcher Marketing-Mensch auch immer dafür verantwortlich ist: er hat Geschmack.

Paralyzed
Von: Mando DiaoMando Diao waren die Frühjahrs-Sensation des vergangenen Jahres: fünf gut aussehende junge Herren aus Schweden in schicken Secondhand-Klamotten brachten uns mit Arroganz und Lässigkeit die wilden Sixties zurück.

Flooded
Von: Von SüdenfedVon Südenfed sind Mark E. Smith von The Fall mit Jan Werner und Andi Toma von Mouse on Mars. Was zunächst wie eine merkwürdige Kombination anmutet, verdichtet sich auf Platte zu weitaus mehr als der Summe seiner einzelnen Teile.


23
Von: Blonde RedheadDieser Track ist wie das gleichnamige Album etwas ganz Besonderes, etwas Zauberhaftes geworden. Schwermütig, leichtfüßig und gegensätzlich: „23“ ist ein hinreißender Räuber.

Horse and I
Von: Bat For LashesVerstehe einer die Plattenfirmen. Im UK ist „Fur and Gold“ vor einem Jahr erschienen. Hier hat man das Debüt von Bat For Lashes klammheimlich im Juli ausschließlich digital veröffentlicht. Jetzt ist es für den Mercury Prize nominiert.

Painted By Numbers
Von: The SoundsLasst uns nicht über das Cover reden, auch wenn das schwer fällt. Lasst uns über die guten alten Zeiten und ihre tolle Musik reden. The Sounds sind in den Achtzigern groß geworden und lassen nun ihrer Jugend freien Lauf.

Scarlett Johansson Why Don`t You Love Me
Von: The Jai Alai SavantCity Slang hat wieder seinen Riecher ausgefahren und etwas Feines in Chicago aufgeschnuppert: The Jai Alai Savant – das ist ein schneller Sport, eine strange Mischung und außerirdisch gut.

Our Velocity
Von: Maximo ParkAnfang April erscheint das lang ersehnte zweite Album von Englands Überraschungsband 2005 und man stellt erstaunt fest: Maximo Park machen fast alles richtig und toppen den Erstling locker.

Piece And Quiet (acoustic)
Von: The RiflesWieder einer dieser britischen Bands, bei denen der Krawattenknoten am Hals gleichermaßen tight sitzt wie der Griff am Gitarrenhals. Diese Band beeindruckt mit stilsicherer Rock´n´Roll-Attitüde und souveränem Songwriting.

Jellybean
Von: Happy MondaysVon Re-Unions darf bekanntlich nicht allzu viel erwartet werden. Der Opener des Comeback-Albums der Happy Mondays belehrt allerdings eines Besseren.

I. Adagio aus: Sonate Nr. C-Dur BWV 1005
Bachs späte Sonaten und Partiten sind der einsame Höhepunkt der Violinliteratur. Die Gesamtaufnahme des Geigers Sándor Végh von 1971 ist in Bezug auf geistige Durchdringung und beseelte Empfindsamkeit immer noch das Maß der Dinge.

Sailor Man
Von: TurbonegroDas erste Mai-Wochenende ist verplant. Denn selbst wenn man ihm die ganze Woche aus dem Weg gehen konnte: Das Wochenende wird im Zeichen von "Scandinavian Leather" stehen. So wird es nämlich heißen, das neue Album von Turbonegro.


Photograph
Von: Eagle*SeagullWarum kommen so viele großartige und kreative US-Bands momentan aus der Provinz? Eagle*Seagull zelebrieren auf ihrem Debüt jedenfalls so eindrücklich elegische Schwermut, dass es eine Freude ist.

Are You The One
Von: The PresetsNach Digitaria präsentiert DJ Hell einen weiteren Act aus Übersee. The Presets kommen aus Australien, klagen über die mangelnde Kreativität an Musikkonservatorien und lassen es auf „Beams“ entsprechend clashen.



Das Zelt (live)
Von: Jeans TeamSie schenkten uns "Keine Melodien", eine unsägliche Version von "Last Christmas" und machen mit ihrem neuen Album "Kopf Auf" mal wieder alles anders als erwartet. Landpartie statt Großstadtflavour, das Jeans Team räumt erfolgreich auf!

Contrapunctus 8 a 3 (Tripelfuge)
Die Zeitlosigkeit der Auffassungen Bachs, die ganze Erhabenheit seines Denkens zeigt sich in den weit in die Zukunft weisenden Werken seiner letzten Schaffensperiode. Er ließ die engen Grenzen der Kirchenmusik hinter sich und berührte die Unendlichkeit.

Throw
Von: Scritti PolittiSo langsam wird in den Print-Redaktionen über dem Jahresrückblick 2006 gebrütet. Wir hätten hier noch einen ganz heißen Kandidaten für das „Comeback des Jahres“: Schließlich haben sich Scritti Politti nach sieben Jahren zurückgemeldet.

Starlett Johansson
Von: The TeenagersMusic meets Boulevard: Je ein Lied über Nicole Richie und Scarlett Johansson haben The Teenagers schon geschrieben. Popkultig, so darf man annehmen, geht es bei den Franzosen auch in Zukunft weiter.

Klaviersonate Nr. 2, Marche funèbre
Von: Frédéric ChopinEs gibt große Stars am Klavier. Und dann gibt es die wenigen Ausnahmekünstler, die unter dem Radar fliegen, sich einen Dreck um Ruhm, Marketing und Plattenverträge scheren und nur für ihre Musik leben. So einer ist Grigory Sokolov.

Another Day
Von: StatisticsStatistics heißt das neue Projekt von Denver Dalley. Mit der gleichnamigen EP setzt der Gründer und Songwriter der Desaparecidos (aka "die Zweitband des Bright Eyes-Kopfes Conor Oberst") ein feines Stück Poprockmusik in die Welt.

The Gap (Between the Rich and the Poor)
Was uns in den letzten Jahren aus Kanada in Sachen innovativer Rockmusik erreicht ist schon phantastisch. Dabei gibt es scheinbar nichts kanadatypisches. Stilistische Vielfältigkeit scheint ein Markenzeichen der kanadischen Musikszene zu sein.


Is There A Ghost
Von: Band Of HorsesWas Leverkusen mit Seattle gemein hat? Musikalisch vermutlich nichts Großartiges, sportlich aber mehr als zwei Meter. Band Of Horses singen davon ein Lied, zu hören auf ihrem großen zweiten Album.

Revival
Von: SoulsaversDezember. Überall läuft fieberhaft die Suche nach den Platten des Jahres. !!!, LCD Soundsystem, M.I.A. heißen die aussichtsreichen Kandidaten. Wenige dürften das Album der Soulsavers auf dem Zettel stehen haben, das die beiden Briten gemeinsam mit Mark Lanegan eingespielt haben.



Streichquartett F-Dur op. 135, Lento assai e cantate tranquillo
Von: Ludwig van BeethovenDer Ungar Sándor Végh gehört als Geiger wie als Dirigent zu den ganz Großen des 20. Jahrhunderts - obwohl ihn fast keiner mehr kennt. Seine Beethoven-Quartette aus den 70er Jahren sind mit das sublimste, was sich auf CD finden läßt.

Ghost Hardware
Von: BurialBurial, das Wunderkind des Dubstep, zieht sich mit seinem zweiten Album "Untrue" weiter ins Einsiedlerleben zurück. Verweigerung als Strategie, Interviews und Fotos sind nach wie vor gestrichen, stattdessen möchte der Londoner seine Musik sprechen lassen, die verdammt viel zu erzählen hat.




Sharks
Von: Cadence WeaponRollie Pemberton hat viel vor. Selten gab es ein HipHop-Debüt, das mit einer solchen Dringlichkeit durch die Boxen dröhnte. Für Rollie Pemberton alias Cadence Weapon kann es im Moment nicht schnell genug gehen. Mit 21 hat seine Zukunft längst begonnen!
- Von: Cadence Weapon

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Jägermeister Rock:Liga 2009/2010
Die zweite Runde mit Hot Hot Heat, The Teenagers und Official Secrets Act.
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