Barrack Obama verarscht Trump in Rede

Letzte Rede bei Correspondents' Associaton Dinner wird zur Stand-Up Comedy

Um die Zukunft des scheidenden US-Präsidenten Barrack Obama muss man sich keine Sorgen machen. In seiner letzten Rede vor den Journalisten der Correspondants' Associaton zeigt er sein enormes Talent als Comedian. 30 Minuten beste Unterhaltung.

Der Gegensatz zum Präsidentschaftskandiaten Trump könnte wohl kaum größer sein. Barrack Obama präsentierte sich in seiner traditionell lustigen Rede vor den Korrespondenten selbstironisch, humorvoll und als großer Redner. Kaum ein Politiker hat Politik je attraktiver und unterhaltsamer verkörpert wie der erste schwarze Präsident der vereinigten Staaten. 

"Nächstes Jahr wird jemand anderes an diesem Platz stehen und jeder darf raten, wer sie sein wird." (Barrack Obama)

Dass Worte und Taten dabei nicht immer im Einklang miteinander standen, hat sicherlich auch etwas mit dem komplexen politischen System in den USA zu tun, das dem Präsidenten zwar viel Macht einräumt, aber eben nicht völlig freie Hand. 

In seiner Rede spricht Obama offen und frei wie nie zuvor und macht sich ausführlich über die Kandidaten der Republikaner Trump und Cruz lustig, die vor allem mit abstrusen Forderungen auffallen und die ungebildete Unterschicht mit plumpen populistischen Parolen für sich gewinnen wollen.

Zugegeben, selten haben es Präsdientschaftsanwärter so einfach gemacht, sich über sie lustig zu machen, aber besser als Obama kann man das kaum darbieten. 30 Minuten Comedy vom Feinsten.

Außerdem hat Obama via Twitter ein Video gepostet, dass zeigt, was er nach seiner Amtszeit so alles machen will. Auch dieser Clip erfreut sich größter Beliebtheit im Netz.


 

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