Der Indie Stammtisch mit Mark Kowarsch

Diesmal mit den Gästen Felix Schwadtke Heinrich, Florian Weber und Barbara Wiesinger

Jeden Monat stellt Mark Kowarsch (Tortuga Bar, Sharon Stoned) mit seinen Stammtisch-Gastjuroren hier neue Tonträger vor. Diesmal mit dabei: Promoter Felix Schwadtke Heinrich (Community Promotion), Studio- und Labelchef Florian Weber (Coma Swing) und Folk-Sängerin Barbara Wiesinger (Dawa).

SCHNIPO SCHRANKE – "Rare" (Buback Tonträger)

Flo: Dann fange ich mal an: erstmal extrem böse und jugendgefährdende Texte. Es steckt viel Liebe in dem Album, das hört man sofort. Eigenwilliges Sounddesign. Für alle "Haschproleten" genau das richtige.

Barbara: Ja, hm. Ich muss ehrlich sein. Meins ist es nicht. Ich bin zwar Fan von Hamburg & dem Pudelclub, auch diese Buback Geschichte ist auf jeden Fall cool. Ich finde auch die Lassie Singers toll und mag diese "anarcho attitüde" eigentlich, aber Schnipo Schranke sind nix für mich. Sorry. Mehr kann ich da nicht zu sagen, ich kann diesem "Trend" insofern nix abgewinnen.

Felix: Ich mag die Beiden ja und das Debüt war herrlich erfrischend und auf Genres wie auch Konventionen scheißend. Aber auch wenn die beiden vielleicht nicht Chopin und Ginger Baker an ihren Instrumenten sind, durch ihr Studium am Konservatorium in Frankfurt, dürften sie mehr Ahnung von musikalischen Grundlagen haben, wie die meisten anderen Popmusiker. Nur setzen sie dies auf ihre sehr eigene Art um. Das Album wird sicherlich die Fronten zwischen den Lagern der Freunde und Hasser weiter verhärten. Aber auf der anderen Seite sind es vielleicht genau diese Punkte, die mir daran gefallen. Auch wenn ich zugeben muss, dass der "Neuheiten-Bonus" des Debüts nun aufgebraucht ist. Bei dieser Platte reicht es noch, mich zu kriegen. Es könnte aber irgenwann passieren, dass alles gesagt wurde und das Ganze dann seinen Reiz verliert. So lange bin ich aber auf jeden Fall noch Team Schnipo!

Mark: Bin ich auch noch! Aber so langsam braucht die Band Gitarren!

Flo: Und wir was zu trinken!

Barbara: Ja, wenn ich betrunken bin, fänd‘ ich die Musik vielleicht auch toll...das kann ich mir dann schon eher vorstellen ;)

Mark: Team Kettenfett!

 A PROJECTION – "Framework" (Tapete Records)

Flo: Das hier ist nicht so meins, sorry.

Mark: Erinnert mich sehr an die 80er, wo ich für eine kurze Zeit Bands wie Fields Of The Nephilim, The Mission und Sisters Of Mercy gehört habe. Was ich gut finde an diesem Genre – der Bass spielt immer zusammen mit der Gitarre und den Keyboards die Melodien der Songs mit, das finde ich ganz cool. An die "Old School Keyboards" muss ich mich erst gewöhnen, aber "Dark City" ist echt ein Hit!

Barbara: Ich mag‘s. Der Vergleich mit Sisters Of Mercy passt für mich auch ganz gut. Ich mag dieses düstere, leicht industrielle Genre einfach.

Felix: Auch wenn 80er Post Punk/Wave nie so ganz mein Sound war, finde ich das ziemlich cool. Der Gesang ist dann aber irgendwie nur so halbgar. Trotzdem hat das schön Dampf, was ich bei solcher Musik oftmals ein bisschen vermisse. Hat gute Momente, in denen sie einen wunderbar diesig-grauen-Sound hinbekommen und auch einige tolle Synthie-Melodien hat es. Am Ende des Tages ist es aber nicht ganz meine Welt und irgendwie hat man doch schon alles irgendwo mal gehört. Für Szenegänger und Genre-Fetischisten sicher 'ne super Platte. Ich bleibe bei den Originalen, oder wenn es schon aktuell sein muss, dann lieber Preoccupations oder die schwedischen Kollegen von Agent Side Grinder.

Mark: Gibt es eigentlich die "Zillo" noch?

FOXYGEN – "Hang" (Jagjaguwar)

Felix: Sehr cool groovender Anfang. Hatte die gar nicht so sexy groovend in Kopf. Bei "Avalon" höre ich viel Beatles raus und der Chorus erinnert mich irgendwie an "Waterloo" von Abba. Schöne, wie krude Mischung insgesamt, mit coolen Tempiwechsel und pompösen Popmelodien. Speziell "America" hat da einiges zu bieten. Nachdem die Band ja 2015 ihren Split angekündigt hatte und auf "Farewell Tour" waren, nun dieses schillernde Kleinod. Die trauen sich was. Spannend! Sollte ich mich eingehender mit beschäftigen.

Barbara: Ha! Ja, bei "Avalon" hab ich auch sofort "Waterloo" gehört! Ich finde auch, dass sich das (Piano)Intro bei "On Lankershim" verdammt nach "Tiny Dancer" anhört. Aber an sich ist das Album für mich ein "Grower". Als ich das erste mal reingehört hatte, war ich ...naja... wenig überrascht. Ich kenne die Band nicht, wegen ihres Genre-Mix, der mir ab und an etwas zu theatralisch ist, "erkenne" allerdings einige Songs/Songstrukturen wieder. Demnach "nichts Neues". Aber bei öfterem Hören, gefällt es mir von mal zu mal besser. Schwer zu sagen, ich finde den Mix aus "Rocky Horror Picture Show" gepaart mit Elton John, ein bisschen Bowie und den geschätzen 60er/70er Sounds, mit 80er Glitzer-Attitüde - ganz nett. Und sie sind auf Jagjaguwar. Auch nicht von schlechten Eltern...

Mark: Erstmal ist Jagjaguwar ein richtig tolles Label. Denn nach dem neuen Dinosaur Jr. Album hat mir auch das Album von Wolf People super gefallen. Hier jetzt Foxygen, die ganz und gar nicht R-O-C-K sind, sondern eher P-O-P. Ähnelt schon fast einem Musical, dieses Album! "Follow The Leader" ist einfach ein cooler Song – wem da nicht das Bein zuckt der ist wohl tot oder hat keine mehr.

Flo: Jau, "Follow The Leader" haut mich auch um! Ansonsten ist es sehr poppig  mit  hammerguten Bläser Arrangements.  Der mehrstimmige Gesang erinnert mich an alte Motown Scheiben.

Barbara: Ja stimmt, mich auch ein bisserl. Eben, von allem etwas. Ganz interessant.

THE FLAMING LIPS – "Oczy Mlody" (Bella Union)

Mark: Hier musste ich als Fan natürlich alles geben damit dieses Album in den Stammtisch kommt. Natürlich werde ich hier auch nichts schlechtes über The Flaming Lips schreiben – warum auch? Dieses Album ist klasse – und es kommt ja auch nicht überraschend, das die Flaming Lips kein verzerrtes Rockalbum mehr abliefern – das haben sie 1986 mit “Hear It Is“ ja schon getan. “Oczy Mlody“ fängt erstmal ganz ruhig und fast ohne Gitarren an, spätestens bei “Sunrise (Eyes Of The Young)“ hat es dich gepackt!

Flo: Supergutes und zeitloses Album. Sehr gut für nächtiche Autobahnfahrten mit nervigen Beifahrern.

Barbara: Oh ja, Autofahrmusik. Zum Reinkippen. Die Flaming Lips, muss ich gestehen, haben immer wieder mal meinen Weg gekreuzt und ich hab auch mal reingehört, bin aber NOCH nicht hängen geblieben. Ich glaube ja, manche Bands haben eine bestimmte Zeit in deinem Leben. Und den Flaming Lips bin ich noch nicht ...gewachsen... Aber dieses Album gefällt mir ziemlich gut, ich war sehr positiv überrascht.

Mark: Ich kann mich noch an das The Flaming Lips Konzert Ende der 80er im Forum Enger erinnern – sie hatten zwei Strobe Lights auf den PA Boxen, die ein heftiges Dauerflackern in das Publikum abfeuerten, dazu noch eine ganz fiese Nebelmaschine. Es war unmöglich, die Augen länger als ein paar Sekunden geöffnet zu lassen, und nach der letzten Zugabe ("Jesus Shooting Heroin" in einer 20 Minuten Version), als sich langsam der Nebel verzogen hatte, sah ich mich um und merkte, das meine zwei Kumpels und ich die einzigen Zuschauer waren, die noch vor der Bühne standen. Das war ziemlich beeindruckend!

Barbara: OK, ja. Das klingt gut. Demnach eigentlich auch eine Schande, die nicht schon mal live gesehen zu haben.

Felix: Schön verspulter Kram. Da brauche ich 'ne Weile, um mich darin zurechtzufinden. Viel Skizzenhaftes, wenig Ausformuliertes und Dahinpluckerndes. Aber klingt bei den ersten Durchläufen sehr vielversprechend. Und von obskuren Songs über Einhörner, Feen, Hexen, Zauberer und Frösche mit dämonischen Augen kann man nie genug haben. Da ich nicht sattelfest bin, was die Flaming Lips Diskografie angeht, wage ich es nicht, das Album da qualitativ einzuordnen, aber Wayne Coyne und seine Kollegen waren ja eigentlich immer für nachhaltig wachsende Platten gut. Das dürfte hier auch der Fall sein. Kommt auch auf die "öfter-hören-Liste". Bisherige Highlights "There Should Be Unicorns" und "Almost Home (Blisko Dumo)".

Barbara: Ich fand den Titel "One Night While Hunting For Faeries And Witches And Wizards To" super und finde, dass das auch eine ziemlich starke Nummer ist. Da denke ich dann an das Bühnenbild von "Moderat" beim MELT! und stelle mir vor, wie das wohl live aussehen würde. Gefällt mir!

Flo: Noch 'ne Runde Fanta-Korn und Kettenfett?

Barbara: Ich glaub, ich bleib beim Bier. Oh! Der nächste ist Kevin Devine!

KEVIN DEVINE – "Instigator" (Big Scary Monsters)

Flo: Super Gesang, den Kerl würde ich gerne entführen und einen Countrysong mit ihm aufnehmen!

Barbara: Naja, ein paar seiner Songs haben ohnehin auch Countryeinflüsse. Ich finde Kevin Devine ja großartig. Hab den 2005 zum ersten Mal live gesehen und seither vermutlich schon fast 10mal und der Typ, ist einfach der Wahnsinn live. Ein großartiger Geschichtenerzähler und Musiker. Ich bevorzuge ihn ja eher Solo als mit "The Goddamn Band" oder generell mit Band.

Mark: Bin schon seit Miracle Of 86 Fan von Kevin und hatte das Glück, fast seit Anfang seiner Solokarriere dabei sein zu dürfen – er hat eine Zeit lang in Köln gelebt und dort in fast jeder Bar und Kneipe nur mit seiner Gitarre gespielt. Einer der fleißigsten und besten New Yorker Songwriter!! "Instigator" ist ein wunderschönes Album, nicht ganz so ein Meisterwerk wie "Between The Concrete And Clouds" von 2011 – aber das Album ist auch fast nicht zu toppen. Das hier ist mein Lieblingsalbum des heutigen Stammtisches!!

Felix: Oh, das hat mich kalt erwischt. Kevin Devine ist ein Name der mir immer unterkam, ich es aber nie geschafft habe reinzuhören. Eine Schande. Das ist ja super! Muss weg, die anderen Kevin Devine Platten hören!

Barbara: Nein, noch nicht, du solltest dir aber "Make The Clocks Move" und eigentlich auch mindestens die 2 Alben danach, und dass davor besorgen. Aber "Instigator" finde ich auch von Mal zu Mal besser. Zum Zugfahren fand ichs erst ab "Freddie Gray Blues" eingängiger, aber gut, das lag vielleicht auch an der Umgebung. Diese "Indie Pop - Schrammel - Gute Laune - Chords" sind mir teilweise zu viel. Aber anyways: alles in allem ist "Instigator" natürlich ein großes Highlight dieser Runde und ich habe mich SEHR gefreut, als ich die Mail zum Reinhören bekam. A very early Christmas present :)

Mark: Felix bleibt hier und bestellt noch 'ne Runde.   

SCHAFE & WÖLFE – "Lebenswerk X" (Velocity Sounds Records)

Mark: Über diese Band weiß ich nicht viel – “Lebenswerk X“ ist ihr Debütalbum, sie haben aber zwischen 2013 und 2016 an die 100 Konzerte gespielt. Der wichtigste Aspekt allerdings, und der Grund, warum Schafe & Wölfe hier in diesem Stammtisch gelandet sind, ist - sie kommen aus Lemgo/Ostwestfalen – genau wie ich!

Felix: Texte bzw. Zitate sind wie gemacht für Social Media Memes, bombastische Arrangements und "ooh ooh's". Soweit ich das beurteilen kann wurde das dick produziert. Vor allem die Tracks, die bereits vor zwei Jahren schon mal auf EP erschienen sind, wurden ordentlich angedickt. Ich verstehe was das soll, leider bin ich da aber zu alt für. Ob das wirklich jemanden abholt, müssen andere entscheiden. Und ach ja, kleiner Promoter-Tipp: Den Auftritt bei GZSZ kann man nach drei Bier als Funfact raushauen, aber als Presseinfo platziert hilft das nicht unbedingt einen positiven ersten Eindruck zu kreieren. 

Mark: Ha Ha Ha!!

Barbara: Haha. Aber ja, ich fühle mich da auch zu alt für. Erinnert mich irgendwie ein bisserl an Casper und die ganze Musik der jungen coolen Kids, da kann ich nicht wirklich mitreden. Ich finds ok.

Flo: Sehr schöne Texte, gute Message. Ich vermisse die Gitarren. Wenn das die neue VIVA-Musik ist, ist das absolut ok für mich. Ach ja, der Typ da hinten fragt, wer nun unseren Deckel bezahlt??!!

Mark: Hehehe, den schicken wir mit schönen Grüßen nach Berlin zu Bakery!!

Barbara: Wie jetzt, geht das nicht auf Tonspion? ;)

Die Gastjuroren:

FELIX SCHWADTKE-HEINRICH (Community)

Felix Schwadtke-Heinrich betätigte sich schon als DJ, Manager, Tourfahrer, Veranstalter, Verleger, Schreiber, im Plattenladen und in nahezu jeder anderen möglichen Position. Musikmedien waren seit seiner Teenager-Zeit ständiger Begleiter. Seit 2011 steht er als "Head of Press & Online Relations" bei Community Promotion in Hamburg täglich mit allen Arten der über Musik-Schreibenden im Austausch. Initiator und Jurymitglied des "Rocco Clein Preises" ist Felix auch noch.

www.community-promotions.com

www.rocco-clein-preis.de

FLORIAN WEBER (Coma Swing)

Florian Weber weiß wahrscheinlich selber gar nicht genau, in wievielen Bands und Projekten er zur Zeit spielt. Er trommelt bei Tjian und Shimmy Yaw (beide bei Omaha Records), außerdem noch bei Tortuga Bar (ex-Sharon Stoned) und Jesse James & The Blue Flames. Ganz aktuell muss man auch sein Projekt Ill Twin erwähnen, die gerade ihr Debütalbum "Made By Devil" veröffentlicht haben - in diesem Trio spielt Flo mit seinem Tjian-Kollegen Sebastian Wittassek und Gregor Platzer von der Krautrock-Legende Embryo. Flo hat in Nürnberg das Künstler Kollektiv "Coma Swing" gegründet und "Made By Devil" von Ill Twin ist dort die erste Veröffentlichung des hauseigenen "Coma Swing" Plattenlabels. Und als ob das alles noch nicht genug Arbeit wäre, gibt es auch noch das "Zabo Haze Studio" im Keller von Flo's Haus in Nürnberg.

www.comaswing.de

www.illtwin.com

BARBARA WIESINGER  (Dawa)

Dawa sind zwei Stimmen, eine Gitarre, ein Cajon und Cello. Vor allem die Menschen dahinter ergeben ein so perfektes Bild, das man gar nicht glauben will, dass bei der Zusammensetzung nur der Zufall Regie geführt hat. Die Band aus Wien/Österreich hat im Oktober 2016 ihr drittes Album "(r)-e-a-c-h" veröffentlicht - produziert wurde es, wie auch schon der Vorgänger "Psithurisma", von Patrick Pulsinger.

Durch die Teilnahme an der ORF-Fernsehshow "Wer singt für Österreich" - den nationalen Prefinals zum Eurovision Song Contest - erreichten Dawa 2015 erstmals ein Massenpublikum in Österreich. Nach 4 Shows landeten sie sensationell auf dem zweiten Platz und sind seitdem mit jeder Veröffentlichung in den österreichischen Charts vertreten. Nun wollen sie natürlich auch Deutschland im Sturm erobern - und das ist auch völlig in Ordnung so!

www.dawa-official.com

DAWA - "Open Up" (Official Video) 

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