Diese 5 skurrilen Lautsprecher gibt es wirklich

Diese Speaker können mehr, als einfach nur laut sein

Ob Flammenwerfen, Schweben oder einfach nur Leuchten – diese fünf Lautsprecher haben alle ein Zusatzfeature, auf das man verzichten kann, aber nicht unbedingt will.

1. Die tanzende Flamme

Die Fireside Audiobox ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der von Tyrone Hazen entwickelt wurde. Die Flammen auf der eingebauten Feuerleiste tanzen – ganz wie die altmodische Balken-Visualisierung am Equalizer der staubigen Hi-Fi-Anlage – stetig im Takt. Der Lautsprecher befindet sich zur Zeit noch in der Crowdfunding-Phase und kommt eventuell schon nächstes Jahr auf den Markt.

2. Die schwebende Sturmwolke

Dieser Lautsprecher ist die gemeinsame Entwicklung vom Designer Richard Clarkson und Crealev. Mithilfe von Magneten schwebt der Lautsprecher, der in einer Wolke aus Polyesterfasern eingehüllt ist. Wie sich das für eine echte Gewitterwolke gehört, "blitzt" sie natürlich auch im Takt. Bisher gibt es den schwebenden Bluetooth-Speaker leider nur als Prototypen.

3. Die Lautsprecher-Glühbirne

Klassische Situation: Es ist dunkel und ich möchte Musik hören. Wer kennt es nicht? Bisher musste man immer zwei Geräte anschalten, um dieses Probleme zu lösen. Dank dem StriimLIGHT von Awox jetzt nicht mehr, denn der Bluetooth-Lautsprecher ist direkt in der Glühbirne integriert. Wie das klingt? Keine Ahnung. Hängt wohl hauptsächlich davon ab, wie ähnlich der Lampenschirm einem normalen Lautsprecher ist.

4. Das scheppernde Holzrohr

Produktbild (loudbasstard.com)

Der Loudbasstard verfolgt den Ansatz, endlich eine portbale Box ohne nerviges Akkuladen zu haben. Dafür hat das Entwicklerteam eine Holzröhre entworfen, die den Ton eines Handyspeakers durch rein akustische Effekte verstärkt. Die Idee ist genial, scheitert zur Zeit aber wahrscheinlich schlicht an dem noch sehr scheppernden Klang der meisten Smartphone-Lautsprecher.

5. Der schwebende Todesstern

Ein ganz privater Todesstern. Wer träumt nicht davon? Ok, er ist winzig und kann auch keine Laser verschießen. Dafür spielt er über Bluetooth aber jede beliebige Musik, leuchtet, schwebt und dreht sich dabei. Für letzteres wird eine ähnliche Technologie wie auch schon bei der Sturmwolke verwendet. Die 200 Euro sind für jeden Star Wars-Fan auf jeden Fall gut investiert.

Und für alle, die zu dem Lautsprecher noch den passend abgefahrenen Plattenspieler brauchen, haben wir hier noch etwas ausgegraben.

Tonspion präsentiert täglich die beste neue Musik mit Streams, Videos und kostenlosen Downloads sowie die wichtigsten Neuheiten aus dem Netz.

amazon music unlimited

Tonspion Newsletter

Alle wichtigen Neuigkeiten aus der Welt der Musik einmal wöchentlich in deine Mailbox.
* Pflichtfeld

Ähnliche News

Subwoofer im Test

Subwoofer im Vergleich: Der Pusher für deine Musikanlage

Mehr Bass für dein Heimkino
Kino oder Serienfans werden sich mit dem flachen Klang eines Flatscreen-TV nicht begnügen. Wer nicht nur gestochen scharfes Bild, sondern auch genau so guten Sound will, kommt um externe Lautsprecher nicht herum. Worauf es beim Kauf eines Subwoofers ankommt.
Die besten Bluetooth-Kopfhörer im Test

Die besten Bluetooth-Kopfhörer im Test

8 kabellose Modelle im Vergleich
Dank Bluetooth 4.0 haben kabellose Kopfhörer fast keinen Nachteil mehr gegenüber ihren angeleinten Pendants. Tausende Variationen befinden sich in den Regalen. Wir haben die interessantesten Modelle herausgesucht, sie persönlich getestet und stellen sie hier vor.
Bluetooth-Speaker: Die Sony SRS-XB40 im Test

Bluetooth-Speaker: Die Sony SRS-XB40 im Test

Die Party für unterwegs
Mit Bass-Boost, eingebauter Lichtshow und Wasserresistenz möchte Sony den perfekten Bluetooth-Lautsprecher für die spontane Party unterwegs liefern. Wir haben die SRS-XB40 getestet und für definitiv tanzbar befunden.