Digital Rights Management - wenn Rechte zu Verboten werden

brandeins berichtet über den Flop des Jahrzehnts

DRM-Verfahren zum Schutz von Urheberrechten sind umstritten wie der Kampf ums Weiße Haus. Das lesenwerte Wirtschaftsmagazin brand eins erklärt in seiner neuen Ausgabe warum DRM-Technologie niemals funktionieren wird. Schon gar nicht als Geschäft.

"Kann man Nasebohren verbieten?" so lautet eine der provozierenden Überschriften im Artikel übers Digitale Rechtemanagement, das Konzerne wie Apple und Microsoft flächendeckend in die digitale Welt einführen wollen. Natürlich nicht. Und genausowenig kann man den Leuten vorschreiben, wie sie mit der Musik, die sie gekauft haben, privat umgehen.

Doch die steinreiche Entertainmentindustrie hat sich in den Kopf gesetzt mit geschlossenen Systemen und Kopierschutztechnologie gegen den technologischen Fortschritt, gegen die zunehmende Vernetzung unserer Welt anzugehen. Dass das nicht klappen kann, wenn man seine Kunden gegen sich hat und dazu noch unglaublich viel Geld für Mechanismen ausgibt, die immer wieder umgangen werden können, liegt eigentlich auf der Hand. Sollte man meinen.

Meint auch brand eins im Novemberheft zum Thema "Was Recht ist muss nicht richtig sein" und stellt im Artikel einige alternative Ansätze von Finetunes bis zur Content-Flatrate vor. Mit wärmsten Empfehlungen.

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