Gut aufgelegt mit Beirut

Der Multinstrumentalist Zach Condon empfiehlt Perlen aus seinem Musikarchiv
In dieser Rubrik stellen Künstler unserem Redakteur Jan Schimmang jeweils drei Veröffentlichungen vor, die sie für hörenswert halten - egal ob Klassiker oder Geheimtipp. Diesmal mit Zach Condon, dem jungen Amerikaner mit dem weiten muskalischen Horizont.



[Thomas Fehlmann auf Kompakt]
?Ich mag deutsche Electronica und Dancemusic, eben beispielsweise vom Label Kompakt. Und besonders Fehlmann habe ich da gerade in meinem Kopf.?

[V.A. ? Radio Phnom Phen (Sublime Frequencies, 2005)]
?Das Label macht Alben, die beispielsweise ´Radio Palestina´ oder ´Radio Algeria´ heißen. Der Typ, dem das Label gehört, reist in diese Ländern und schneidet stundenlang das Radioprogramm mit. Daraus stellt er dann jeweils eine Art Best-Of-Compilation zusammen, um das dann zu veröffentlichen. Viel tradionelle, aber auch moderne Popmusik. ´Radio Phnom Penh´ ist mein absoluter Favorit dabei. Die Stimmen darauf sind großartig.?

[Jaques Brel]
?Von ihm kann ich jedes Album empfehlen, mehr kann ich dazu nicht sagen.?

___

Beiruts zweites Album "The Fyling Club Cup" erscheint am 5. Oktober via Beggars.

On tour:

19.11. Hamburg, Fabrik
20.11. Köln, Kulturkirche
21.11. München, Elserhalle
22.11. Schondorf, Manufaktor
25.11. Zürich (CH), Mascotte

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No No No

Beirut - No No No

Yes Yes Yes
Ach, lieber Zach Condon, wenn jeder Musiker nach einer schlimmen Phase - inklusive Schreibblockade, Scheidung und Burnout - solch ein Album hinlegt, wäre die Welt um einiges besser. Beirut zeigen auf ihrem neuen Album "No No No", wie Neuanfänge ziemlich gut funktionieren können.

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