John Oliver: Song gegen Donald Trumps unautorisierte Musiknutzung

Usher, Sheryl Crow und viele mehr singen gegen unerlaubte Verwendung ihrer Songs

Donald Trump nutzt immer wieder unerlaubt Musik auf seinen Wahlkampfveranstaltungen. Vielen Musikern ist das ein Dorn im Auge und einige davon haben nun einen Song dagegen aufgenommen. Mit Hilfe von Satiriker John Oliver.

Donald Trump ist momentan John Olivers Lieblingsthema. In seiner Show „Last Week Tonight“ giftet der Brite regelmäßig gegen den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, seine Kampagne „Make Donald Drumpf Again“ zerlegte Trump in sämtliche Einzelteile.

Nun konnte Oliver einige US-Musiker für einen gemeinsamen Song gegen Trump gewinnen. Trump nutzte auf seinen Wahlkampfveranstaltungen wiederholt Musik von Künstler wie Queen, den Rolling Stones oder Everlast, ohne sich deren Genehmigung einzuholen.

Usher, Sheryl Crow, Cyndi Lauper und viele mehr singen nun im Stile eines Benefiz-Songs gegen die unautorisierte Nutzung von Musik auf politischen Veranstaltungen.

"If I wanted to sing and not get paid, I'd be on Spotify"

Dass Donald Trump zudem selbst Lieder wie „It’s the end of the world as we know it“ von R.E.M. spielen lässt, nimmt den Satirikern viel Arbeit ab. John Oliver wird aber sicher auch in nächster Zeit keine Gelegenheit auslassen, sich zu Trump zu äußern.

Auch Altmeister Jon Stewart meldete sich kürzlich zurück aus seinem Ruhestand, um seine Meinung über Donald Trumps Nominierung kundzutun.

Tonspion Newsletter

Alle wichtigen Neuigkeiten aus der Welt der Musik einmal wöchentlich in deine Mailbox.
Kein Spam, versprochen! Du kannst dich in jedem Newsletter wieder abmelden.
* Pflichtfeld

Tonspion präsentiert täglich die beste neue Musik mit Streams, Videos und kostenlosen Downloads sowie die wichtigsten Neuheiten aus dem Netz.
Folge uns auf Facebook:

Ähnliche News

Rihanna: "Amerika wird vor unseren Augen zerstört"

Rihanna: "Amerika wird vor unseren Augen zerstört"

Popstar nennt den US-Präsidenten ein Schwein
Die Musikwelt reagiert entsetzt auf den per Dekret erlassenen generellen Einreisestopp für Muslime aus sieben Staaten, darunter Menschen, die seit vielen Jahren in den USA leben und dort Familie haben. Rihanna hat deutliche Worte für dieses radikale, an düstere Zeiten erinnernde Vorgehen.