Mixtape-Mania

Special Edition: Düstere Mixtapes zu Halloween

Ab sofort wird Florian Schneider auf Tonspion wieder regelmäßig Mixtapes vorstellen. Einmal im Monat gibt es an dieser Stelle die besten DJ-Mixe aus den Blogs, den Anfang machen die besten Mixtapes zu Halloween, das man zumindest musikalisch in jedem Fall mitmachen sollte.

Kein Halloween Mixtape ohne John Carpenters Titeltrack zum gleichnamigen Horrorklassiker – Krafty Kuts baut um das „Halloween“ Theme 22 weitere Tracks von Michael Jackson bis Prodigy und bastelt daraus einen gerade einmal sieben Minuten langen Mix. Ideal als Fundgrube für einen Halloween-Klingelton und alle, die Mixtapes nicht mögen. -> Download

The Nialist erweist sich als echter Kenner des Horrorfilms. Sein Mixtape aus klassischen Horrorsoundtracks hört auf den treffenden Namen „Disco Argento“. Mit im Mix sind Songs aus Klassikern wie „Zombi“ „Freitag, der 13.“, „Return of the Living Dead“ oder Nightmare On Elm Street“ - sehr cheesy Disco- und Electrogewaber mit ganz viel Atmosphäre und ordentlich Patina. -> Download

Wer Deadboy heißt, steht an Halloween natürlich in der Pflicht. Leider gibt es keine Tracklist zu seinem aberwitzigen Mix aus klassischen Horrorsoundtracks, Ravefanfaren, Dubstep, Drum'n'Bass und House. Deadboy dürfte damit aber jede Halloween-Party ordentlich in Wallung bringen. -> Download

Vintage-Halloween kann man mit dem siebten Teil der „Trick Or Treat“-Serie feiern. 25 Songs aus den Fifties und Sixties rund um Themen wie „My Girlfriend is a Witch“, „Gwendolyn And The Werewolf“ oder das „House Of Horrors“ hat Grey Hass gemixt. -> Download

Zu viel Atmosphäre, zu viel Patina, zu viel Horror? Wer´s am „All Hallows Eve“ weniger stimmungsvoll mag, sollte sich die beiden Tapes von Figures und Fatboy Slim runterladen. Dubstepper Figures macht sich wenigstens die Mühe, Tracks mit stimmigen Titeln wie „Michael Myers Is Dead“, „Leather Face“ oder „This Is Halloween“ zusammen zu drehen. -> Download

Fatboy Slim tut dagegen so, als wäre an Halloween noch Saison auf Ibiza, und im Space 2000 Engländer auf der Tanzfläche. Ergo brachiales Großraumdissen-Geballer mit Adele, Inner City, Bart B More oder den Crookers. Sogar das klinisch tote „Seven Nation Army“ der White Stripes hat Norman Cook verwurstet. Übt der ehemalige Housemartin etwa schon für die nächste „Big Beach Bootique“? -> Download

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