Nirvana: 20 Jahre "In Utero"

Erster Subpop-Plattenvertrag von Kurt Cobain & Co aufgetaucht

Der erste Plattenvertrag von Nirvana ist aufgetaucht. Für gerade einmal 600 Dollar hat das Label Subpop die Band im Jahr 1989 gesignt. Eine gut angelegte Investition.

Der Plattenvertrag galt über drei Alben, jedes Jahr musste ein Album abgeliefert werden. Dafür gab's 600 Dollar Vorschuss fürs erste ("Bleach), 1200 Dollar fürs zweite ("Nevermind") und 2400 Dollar fürs dritte Album ("in Utero"). Allerdings wurde die Band vorher von Geffen Records aus dem Vertrag gekauft, da Subpop damals kurz vor der Pleite stand. Das Label war dennoch weiterhin an den Einnahmen von "Nevermind" beteiligt und konnte sich dadurch retten.

"In Utero" feiert dieses Jahr 20-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass erscheint für Fans am 20. September eine Jubliäumsbox, die durch Live-Aufnahmen, Remixes und einen noch unveröffentlichten Song "Forgotten Tune" von 12 auf 70 Songs aufgeblasen wurde. 

Kurt Cobain beging im am 5. April 1994 Selbstmord, es blieb das letzte Album der wegweisenden Grunge-Band.

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