Quick-Date mit The Lumineers

"Es gab dreizehn Kopien von unserem Album und alle waren verliehen!"

Unter der Rubrik "Quick-Date" zerren wir Musikschaffende für eine kurze Frage-Antwort-Session auf die Redaktionscouch. Heute mit dabei: Jeremiah Fraites von The Lumineers.

Beschwingter Folkpop à la Mumford & Sons und Co.: mit ihrem im April 2012 veröffentlichten selbstbetitelten Debütalbum katapultierten sich The Lumineers über Nacht ins Rampenlicht.

Wir baten Jeremiah Fraites zum Quick-Date:

In welcher Band würdest du gerne spielen, wenn es deine eigene nicht geben würde?

Jeremiah: Stone Temple Pilots.

Welche drei Alben laufen bei dir momentan auf Rotation?

Jeremiah: "Medulla" von Björk, "Howl" von Black Rebel Motorcycle Club und "Court The Storm" von Y La Bamba.

Welche Band wird deiner Meinung nach am meisten unterschätzt?

Jeremiah: Y La Bamba.

Welche Band wird deiner Meinung nach am meisten überschätzt?

Jeremiah: Keine!

Welchen Moment in deiner musikalischen Karriere würdest du bisher als das ultimative Highlight bezeichnen?

Jeremiah: Ich kann mich erinnern, wie ich unser Album in der Bücherei unserer Heimatstadt entdeckte. Dort habe ich imer CDs ausgeliehen und sie mir dann daheim auf den Computer gezogen. Es war schon ziemlich surreal plötzlich unser eigenes Album dort zu sehen. Es gab insgesamt dreizehn Kopien und alle waren verliehen. Das war schon irgendwie cool. Außerdem habe ich Robert Plant auf dem Hardly Stricktly Festival getroffen. Das war ebenfalls ziemlich aufregend.

The Lumineers - Ho Hey

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The Lumineers - Cleopatra

Milch und Honig
Egal ob Indie- oder Mainstream-Medium: The Lumineers erwischte die mediale Keule 2012 mit voller Wucht. Das war in der Form nicht zu erwarten. Ähnlich dürfte es aber mit ihrem zweiten Album "Cleopatra" laufen, das Freitag erscheint. Zu hören gibt es gewohnte, leicht verdauliche Kost.

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