Station 17 - Der Dokumentarfilm

Die bewegten Bilder zum Album "Goldstein Variationen"

Seit über zwanzig Jahren gibt es die Station 17. Jetzt kommt ein Film über die Arbeit des Projekts in die Kinos.

Die Station 17 ist ein künstlerischer Zusammenschluss von Menschen mit Behinderung, die bei ihrer kreativen Arbeit von anderen Künstlern unterstützt werden - erstmalig ging man bereits im Jahre 1989 ins Studio.

An den Arbeiten zum aktuellen Album "Goldstein Variationen" anlässlich des 20-jährigen Jubiläums waren u.a. Fettes Brot, Barbara Morgenstern, Michael Rother und Guildo Horn beteiligt. Der Prozess wie alle Künstler zu einer gemeinsamen Band zusammenwuchsen, wurde nun vom Team es-Film unter Leitung von Eike Swoboda dokumentiert.

Die Premiere von "Station 17. neu" wird am 27. Mai in den Zeise Kinos in Hamburg gefeiert (Friedensallee 7-9 , Beginn um 20 Uhr, Ticket 5 Euro). Für den Spätsommer ist geplant, den Dokumentarfilm auch als DVD zu veröffentlichen.

 

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