Wie war`s eigentlich... beim SXSW-Festival 2009?

Die Berliner Band Popular Damage und ihr Video-Tagebuch

Gerade frisch aus Texas zurück, versorgen Popular Damage die daheim gebliebene Musikwelt mit ihren persönlichen Eindrücken von einem der größten und wichtigsten Musik-Festivals der Vereinigten Staaten.

Gerade frisch aus Texas zurück, versorgen Popular Damage die daheim gebliebene Musikwelt mit ihren persönlichen Eindrücken von einem der größten und wichtigsten Musik-Festivals der Vereinigten Staaten.Das SXSW-Festival vereinte auch 2009 große Namen und Newcomer. Zu letzteren zählen sicherlich Popular Damage. Bassist Stephan Hengst war fast schon etwas erschlagen von dem Angebot. "1.800 Bands aus aller Welt. Die totale Übertreibung, aber das ist ja das Spezialgebiet der Amis. Etwas surreal, da ist man als Musiker auf einmal Teil einer riesigen internationalen homogenen Musiker-Klonarmee, schätzungsweise knapp sechstausend Mann stark. Alle mit ihrem jeweils persönlichen eigenen Stil, sie wollen alle dasselbe, haben alle die gleichen Träume.”

Der Gig von Popular Damage wurde trotz etwas widriger Umstände zu einem Erlebnis. "Der Club Speakeasy war total überfordert mit der Organisation, es gibt die ganze Zeit Verschiebungen, wir waren schon auf der Bühne und wurden noch mal runter geschickt. Aber am Ende dürfen wir dann doch unser Set durchziehen und hatten Spaß dabei."

Mehr Impressionen als diese Zeilen vermitteln können, zeigt das Video-Feature, das Schlagzeuger Johann von Schubert produziert hat.

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The Royal Fly

Popular Damage - The Royal Fly

Pop auf den Punkt
Sie haben ihre Synthesizer auf Erfolg programmiert, geradeaus hin zum perfekten Popsong. Bei Superlativen ist Vorsicht geboten, aber diese Band ist zumindest dicht dran. Und dafür noch viel zu unbekannt.