Dota Kehr

Die zwei Seiten der GEMA

Die zwei Seiten der GEMA

Im Gespräch mit Dorothea Kehr, der Kleingeldprinzessin
Eigentlich hat die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (kurz GEMA) ein feines Anliegen: die Interessen der Komponisten zu vertreten und diese auch entsprechend entlohnen zu lassen. Aber in der Praxis bringt das einige Schwierigkeiten mit. Von dieser Ambivalenz weiß auch die Musikerin Dorothea Kehr zu berichten.