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Wieso, weshalb, warum: GEZ und GEMA

Wieso, weshalb, warum: GEZ und GEMA

Eine Begriffsklärung
Sobald in sozialen Netzwerken die Rede auf GEZ oder GEMA kommt, hagelt es wüste Beschimpfungen. Die meisten zeichnen sich durch komplette Ahnungslosigkeit aus und verwechseln die beiden Institutionen gerne mal miteinander. Tonspion klärt auf: das machen GEZ und GEMA wirklich.
Das fängt ja gut an...!

Das fängt ja gut an...!

Der Tonspion Wochenrückblick
Die deutsche Musikindustrie will monatlich 1000 Filesharern an den Kragen, Indielabels stellen Tonträgervertrieb ein und der Computer ist jetzt ein "neuartiges Rundfunkgerät" und damit GEZ-pflichtig.
Ende der GEZ-Geräteabgabe?

Ende der GEZ-Geräteabgabe?

Ministerpräsidenten sprechen sich für neues Gebührenmodell aus
Kurz vor Einführung der GEZ-Gebühr für internetfähige Computer, steht die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender auf dem Prüfstand. Die Ministerpräsidenten der Länder möchten die Geräteabgabe baldmöglichst durch eine pauschale Abgabe pro Haushalt ersetzen.
Update: CDU-Basis rebelliert gegen GEZ-Gebühr für Computer

Update: CDU-Basis rebelliert gegen GEZ-Gebühr für Computer

Kritik wird lauter
Ab 1.1.2007 soll auch für internetfähige Computer eine GEZ-Gebühr für die öffentlich-rechtlichen Sender erhoben werden (wir berichteten). Gegen diese Pläne laufen Verbraucherinitiativen Sturm. Wie Spiegel Online berichtet, hat nun auch die CDU-Basis eine Protestaktion gestartet.
GEZ: Computer ist ein Radio

GEZ: Computer ist ein Radio

Kompromissvorschlag sieht günstigere Gebühren vor
Mit ihrer Idee, Computer ab 2007 generell mit einer Gebühr zu belegen, weil man damit - theoretisch - auch Fernsehsendungen gucken könnte, stießen die Öffentlich-Rechtlichen bisher auf harsche Kritik. Nun wurde nach Angaben des Spiegel ein Kompromissvorschlag erarbeitet. Dieser sieht vor, internetfähige PCs wie Radios zu behandeln.
GEZ für Computer

GEZ für Computer

Verfassungsklage gegen Internetgebühr
Ab 1. Januar 2007 sollen privat wie geschäftlich genutzte Computer GEZ-gebührenpflichtig werden. Sprich: die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bekommen Geld, egal ob man ihre Internetangebote nutzt oder nicht. Ein Skandal, meint nicht nur die Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler.