Four Music

Zum Glück in die Zukunft 2

Marteria - Zum Glück in die Zukunft 2

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Glück gefunden
„Zum Glück in die Zukunft II“ - Mehr als ein Sequel ist Marteria für den Nachfolger zu „ZGIDZ“ nicht eingefallen? Weit gefehlt, erst auf „ZGIDZII“ kommt zum Abschluss, was Marteria auf dem letzten Album begonnen hat. Aus einem Sequel wird so ein Double-Feature, bei dem der zweite Teil ausnahmsweise besser ist.
Oh, ein Reh!

Grossstadtgeflüster - Oh, ein Reh!

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In Farbe und Konfetti baden
Großstadtgeflüster haben „Oh, ein Reh“ entdeckt, gleich bei den „Ufos überm Fernsehturm“. Zum vierten Mal haben Jen Bender, Raphael Schalz und Criz Falk versucht, die unbändige Energie ihrer Livegigs in Songs zu kanalisieren. Kein Wunder, dass die 14 Songs auf „Oh, ein Reh!“ gehörig unter Druck stehen. Bestes Beispiel: Die erste Single „Konfetti und Yeah“, deren Video in Farbe badet.
Immer die Boys

Marla Blumenblatt - Immer die Boys

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Petticoat statt Skinny Jeans
Sie sieht aus als wäre sie dem Musical „Grease“ entsprungen und dreht im Video zu „Gartenpavillion“ den Hipstern in Neukölln eine lange Nase. Marla Blumenblatt umarmt auf ihrem Debüt „Immer die Boys“ den Sound der 50er Jahre, dreht im Petticoat Pirouetten in der Milchbar und versprüht Energie für zwei.
Hinterland

Casper - Hinterland

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Kommt in meine Arme!
Die genial inszenierte, virtuelle Schnitzeljagd ist vorbei, jetzt ist eines der am meisten erwarteten Alben des Jahres da: „Hinterland“ von Casper. Gegen seine geballte (Fan-)Power dürfte es selbst Justin Timberlake schwer haben, sich in den Charts durchzusetzen.
OK KID

OK KID - OK KID

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Auf dem Mittelweg
Ok Kid sind eine der Überraschungen des Jahres. Rap trifft auf Electronica, Storytelling trifft auf Sprachgewalt und trotzdem ist diese Band weit entfernt davon, Teil der Hip-Hop-Kultur zu sein.
Psycho Boy Happy

Sizarr - Psycho Boy Happy

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Schwereloser Weltschmerz
2011 wurden Sizarr bereits hoch gehandelt, doch die Fertigstellung ihres Debüts „Psycho Boy Happy“ hat mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant. Dafür kommt es jetzt umso mächtiger.  
Karton

Mark Forster - Karton

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Hier und Jetzt
Mark Forster kombiniert auf seinem Debütalbum „Karton“ soulige Texte mit zartem Pop, der mal an Tim Bendzko, mal an Ed Sheeran oder Clueso denken lässt. Nicht die schlechtesten Referenzen für einen Newcomer.