World

Die wichtigsten Alben aus dem weiten Feld der so genannten "World Music" empfohlen von der Tonspion Redaktion. Mit Stream, Video und Download. Neue Alben im Überblick ►

SEEED

Seeed - SEEED

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Die Rückkehr der Dancehall-Caballeros
Seit über 10 Jahren gehören die Berliner "Dancehall-Caballeros" zu den gefragtesten Live-Acts in Deutschland. Nach den Soloausflügen der drei Sänger starten Seeed 2012 wieder gemeinsam durch und veröffentlichen ein neues Album, das die Grenzen von Reggae und Dancehall weit hinter sich lässt.
Mondscheinbrüder

Kellerkommando - Mondscheinbrüder

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Tradition mit X
Volksmusik – ein Begriff, bei dem selbst Aufgeschlossene abwinken. Die Soße aus „Musikantenstadl“ und Florian Silbereisen, die einem als Volksmusik verkauft wird, vermag im besten Falle Scham auszulösen. Dabei kann Volksmusik Spaß machen, man muss es nur wie Kellerkommando anpacken und Tradition und Moderne miteinander versöhnen.
International Orange

Firewater - International Orange

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Tanzbare Zeigefinger
Firewater präsentieren sich auf ihrem siebten Album „International Orange“ abermals als Weltmusik-Visionäre. Rock, Mambo, Ska, Folklore: Den New Yorkern ist kein Genre fremd wenn es darum geht erzürnte Lyrik in ein globales Musikpaket zu pressen.
Anastasis

Dead Can Dance - Anastasis

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Grüße aus der Parallelwelt
16 Jahre nach ihrem letzten Album haben Dead Can Dance ein neues Studioalbum veröffentlicht. Es heißt "Anastasis" und erschien rechtzeitig zum Start ihrer Welttournee. 
The Observer In The Star House

The Orb - The Observer In The Star House

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Sonische Weltraumforschung
Gemeinsam mit Lee „Scratch“ Perry gehen The Orb auf Forschungsreise. Ihr Forschungsobjekt: Dub mit elektronischen Instrumenten organisch klingen zu lassen. Lee „Scratch“ Perry kommt dabei die Rolle des Locals zu, der Paterson und Fehlmann den Weg durch sein Reich weist.
Fettucini

Jacques Palminger - Fettucini

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Pasta, mit Hass gekocht
Palmingers „Fettucini“ liegen längst nicht so schwer im Magen wie sein Ausflug in „Jzz & Lyrc“ Anfang des Jahres. Gemeinsam mit Rica Blunck und Viktor Marek wirft Palminger wieder die Assoziationsmaschine an und fantasiert sich durch eine Coverversion von „Scatman“, besingt die Farben Äthiopiens und zieht mit „Calimero“ um die Häuser.
Checkered Thoughts

Funkommunity - Checkered Thoughts

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Tiefenentspannung mit Soul
Neuseeland, Traumreiseziel aller Hobbitfans, hat mehr zu bieten als traumhafte Landschaften aus dem Fantasyroman. Die Reggae- und Soulszene der Insel mit Acts wie Fat Freddys Drop, Black Seeds und Soola sorgt in den letzten Jahren für die besten musikalischen Exporte des Landes. Jüngster Exportartikel: Funkommunity, deren Debütalbum „Checkered Thoughts“ auf dem Kölner Label Melting Pot Music erschienen ist.
International Soundclash

Sofrito - International Soundclash

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Clash der Gegenseitigkeit
Von 1977 bis 2011, von der Dominikanischen Republik bis nach Schweden: Hugo Mendez und Frankie Francis spannen auf ihrer zweiten Sofrito-Compilation für Strut einen weiten Bogen. Es ist ihr Ohr für aufgekratzte Rhythmen, das mehrere Dekaden und Kontinente unter einen Hut bringt.
Antibalas

Antibalas - Antibalas

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Polyrhythmik als Mannschaftssport
Brooklyn, Heimat bisweilen austauschbarer Hipsterbands, ist auch Standort des Afrobeat-Ensembles Antibalas. Ihr erstes Album seit 2007 führt die Band nach dem experimentellen Album „Security“ zurück zum puren Rhythmus.
Debo Band

Debo Band - Debo Band

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Äthiopische Löwen
Elf Männer und Frauen, eine Band. Was finanziell an Selbstausbeutung grenzt, geht musikalisch voll auf: Debo Band mixen auf ihrem Debüt fiebrigen Afrobeat mit Ethno-Folk zu Songs voller Energie und schräger Arrangements.
Fela Kuti Live In Detroit 1986

Fela Kuti - Fela Kuti Live In Detroit 1986

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Felas Zorn
Vor 15 Jahren starb Fela Kuti, der Meister des Afrobeat. Zehn Jahre früher war er, unterstützt von Amnesty International, durch die USA getourt. Es war seine erste Tour nach der Haftentlassung in seiner Heimat Nigeria, und sein Auftritt in Detroit ebenso zornig wie inspirierend.
Father Creeper

Spoek Mathambo - Father Creeper

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Living Colours
Spoek Mathambo und Sub Pop – keine Verbindung, die auf der Hand liegt. Aber nicht erst seit dem grandiosen Shabazz Palaces Album weiß man, das Sub Pop auch für abseitigen Hip-Hop eine gute Adresse ist. Die größere Überraschung ist aber das neue Album „Father Creeper“ selbst.
Appia Kwa Bridge

Ebo Taylor - Appia Kwa Bridge

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Gekommen, um zu bleiben
Strut Records nehmen ihre Sache ernst, und schlachten nicht nur Backkataloge aus. Sie kümmern sich auch um die Künstler, die dahinter stehen. So kommt es, dass der ghanaische Highlife-Gitarrist Ebo Taylor seit seiner Entdeckung durch Strut bereits zum zweiten Mal ein Soloalbum für das Label veröffentlicht.