Annemaríe Reynis

Bei Annemaríe Reynis ist der Einfluss ihrer Zeit in Island nicht von der Hand zu weisen. Ihre Musik ist von der kraftvollen und oft unkonventionellen Musik nordischer Künstlerinnen, wie z.B. Björk, Loreena McKennitt oder Anna Ternheim inspiriert, welche von Reynis in einem aktuellen Popgewand präsentiert wird.

Annemaríes Debütalbum „A Reflection“ (2015) hat nicht nur die typischen Songwriter-Sounds zu bieten, sondern überrascht zuweilen mit elektronischen Klangwelten, die sich symbiotisch mit Annemaríes kristallklarer Stimme verbinden.

Drei Jahre nach ihrem Debütalbum legte Annemaríe Reynis 2018 die EP „Wasteland“ (dt.: „Ödland“) nach; eine detailverliebt arrangierte Platte, auf der sich Reynis’ Ukulele zuweilen mit schnarrenden Bässen duelliert und treibende Drums versuchen, die Kälte des Ödlandes zu vertreiben.

„Songs, die zu Herzen gehen und eine unglaubliche Stimme, die für Gänsehaut pur sorgt.“
Dresdner Neueste Nachrichten

„Das ist Melancholie und Stimme in höchster Sinnlichkeit und Qualität“
Kulturcafé M

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Letzte Änderung: 02.09.2019