Beck

Beck

Der Singer-Songwriter Beck aus den USA ist bereits siebenfacher Grammy-Preisträger und schrieb die vielleicht größte Hymne der 90er.

Es ist wirklich nicht leicht, als Musiker sieben Mal einen Grammy mit nach Hause zu nehmen. Doch der Multiinstrumentalist Beck hat geschafft, was viele für unmöglich halten und bereits zahlreiche Preise abgeräumt. Nicht nur den Grammy, sondern auch goldene Schallplatten und die MTV Video Music Awards gehören zu seinen Auszeichnungen.

2019 erscheint mit "Hyperspace" sein bereits elftes Album, das er zusammen mit Pharell Williams aufnahm und das ziemlich poppig geraten ist.

Video: Beck - Saw Lightnig

Biografie Beck

1970 wird Beck Hansen als Sohn eines Musikers und einer Schauspielerin in Los Angeles geboren. Bereits in der Pubertät tritt er als Straßenmusiker und Poetry-Slammer auf. Dies macht ihn langfristig jedoch nicht glücklich und so zieht er nach New York, um dort ein Teil der Anti-Folk-Szene zu werden. Das funktioniert leider nicht so gut und so kehrt der damals mittellose Beck nach LA zurück. Trotz der Niederlage in New York nimmt er weiterhin Musik auf und versucht sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten.

1993 zahlt sich seine harte Arbeit endlich aus und ein lokales Label veröffentlichte seine Single "Loser", die zu einem Hit im Indie-Radio wird. Anschließend streiten sich gleich mehrere Labels regelrecht um Beck und er kann sich eigenständig für Geffen Records entscheiden. Dort erscheint schließlich dann auch sein Debütalbum "Mellow Gold", welches ihm zum finalen Durchbruch verhilft. Jedoch geht es anschließend erst wieder bergab, da der Musiker zunächst als One-Hit-Wonder abgestempelt wird.

Video: Beck - Loser

1996: Mit seinem zweiten Album "Odelay", einer gemeinsamen Arbeit mit den Dust Brothers, den Produzenten des Albums "Paul’s Boutique" der Beastie Boys, überzeugt er jedoch skeptische Kritiker und hat seitdem den Status als anerkannter Alternative-Musiker sicher. Seine zahlreichen Chartplatzierungen und Auszeichnungen beweisen, dass hinter Beck mehr steckt als nur ein einfacher Künstler. Er ist ein Multi-Talent, das mehrere Instrumente beherrscht, als Produzent tätig ist und vor Genregrenzen keinen Halt macht.

Video: Beck - Where It’s At

1998: Dies zeigt auch das Album "Mutations", diesmal von Nigel Godrich prodziert, der vor allem durch seine Arbeit mit Radiohead bekannt ist. Das Werk ist von Folk und Blues geprägt und Beck wird hier erstmals als klassischer Songwriter hörbar.

1999 erscheint mit "Midnight Vultures" ein Album voller anzüglicher Texte und funky Tracks, die von energiegeladenen und extravaganten Auftritten bei Konzerten begleitet wurden. Beck produziert weitere musikalisch unterschiedliche Alben, arbeitet an Soundtracks, hat einen Gastauftritt in Matt Groenings Zeichentrickserie "Futurama", in dem er sich selbst spielte mit und arbeitet viel für andere Künstler. Besonders großartig ist diese Zusammenarbeit beispielsweise im Falle des Albums "IRM" von Charlotte Gainsbourg gelungen, an dem er als Songwriter, Komponist und Produzent mitwirkt.

2005 schockt er die Indie-Community mit dem Bekenntnis Scientology-Mitglied zu sein. Im November 2019 distanziert er sich und spricht nun von einem Missverständnis. Im gleichen Jahr erscheint sein mittlerweile elftes Studioalbum "Hyperspace".

Video: Beck - Uneventful Days

Beck Diskografie

1994: Mellow Gold
1996: Odelay
1998: Mutations
1999: Midnite Vultures
2002: Sea Change
2005: Guero
2006: The Information
2008: Modern Guilt
2014: Morning Phase
2017: Colors
2019: Hyperspace

 

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Alben

Beck - Colors

Beck - Colors

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ordentlich
gut
sehr gut

Das 13. Album von Beck, das an einem Freitag, den 13. erscheint – da kann ja eigentlich nichts schief gehen. Oder doch?

Beck - Wow

Beck - tba.

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ordentlich
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Sneak Preview

Beck ist zurück und hat seinen spitzenmäßigen Song "WOW" im Gepäck. Das neue Album soll am 21. Oktober erscheinen.

Midnite Vultures

Beck - Midnite Vultures

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Big Beat Beck

Gerade erst hat Beck mit „Morning Phase“ ein eindrucksvolles Album veröffentlicht, da rufen einem vier Remixe eine Phase ins Gedächtnis, in der er musikalisch experimentierte. DJ Rhythm Scholar hat mit „Mixed Bizness“ nämlich einen Song aus Becks Album „Midnite Vultures“ remixt – und das gleich vier Mal.

Beck - Morning Phase

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Perfekte Ästehtik

Beck ist ein Ästhet, das bestätigt sein neues Album „Morning Phase“, das 12. seiner Karriere. Darauf: Fett orchestrierter Folk in 13 ungemein geschmackvollen Songs, garniert mit dem typisch nebulösen Beck-Gesang.

Harry Partch

Beck - Harry Partch

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Harry Partch Patchwork

Beck Hansen is back. Leider nicht mit einem neuen Album, dafür aber kürzlich erst in Kooperation mit Charlotte Gainsbourg und nun mit einer zehnminütigen, kunstvollen Harry Partch-Hommage.

Modern Guilt

Beck - Modern Guilt

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Beck und die Zaubermaus

Beck! Der hat natürlich noch gefehlt in Danger Mouse beeindruckendem Jahreswerk. Mit dem Chef-Slacker gemeinsam eine Reise in die 60ties unternehmen, das wär´ doch was. Gesagt, getan, "Modern Guilt" nennt sich die gemeinsame Arbeit von Beck und Danger Mouse.

Guero

Beck - Guero

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sehr gut
Pop-Eklektiker im Abstract-HipHop-Wolf

Einst ein Vorzeige-„Loser“ hat sich Beck in den vergangenen Jahren zu einem ernstzunehmenden Künstler entwickelt, der zwischen den Musikstilen wandeln kann wie kaum ein zweiter. MP3-Kostprobe? Der "Farewell Ride" im Mix von Subtle.

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Letzte Änderung: 23.10.2020