Benoby - Lass sie kommen

Mit „Lass sie kommen“ veröffentlicht Benoby nach „Du nur Du“ und „Gott sei Dank bin ich nicht reich (feat. Eko Fresh)“ nun die dritte Singleauskopplung aus seinem kommenden selbstbetitelten Album

Mit „Lass sie kommen“ veröffentlicht Benoby nach „Du nur Du“ und „Gott sei Dank bin ich nicht reich (feat. Eko Fresh)“ nun einen Song zum Sich-zur-Wehr-setzen. Eine motivierende Hymne für all diejenigen, die sich von der Masse abheben, die anders sind und dazu stehen. Für „die Menschen aus der letzten Reihe“.

Benoby kennt das Gefühl, nicht akzeptiert zu werden. In seiner Kindheit hatte er selbst mit Mobbing durch Mitschüler, aber auch durch Lehrer zu kämpfen. Benoby weiß, wovon er da singt. Und das wird in „Lass sie kommen“ spürbar. Mit Pfeifen, Blasinstrumenten, Piano und Ketten klingt „Lass sie kommen“ wie eine Kampfansage. Und die Kinderstimmen, die im Refrain mit Benoby einstimmen, scheinen zu signalisieren: Du bist nicht allein!

Mit diesem Track spricht der Singer-Songwriter wohl vielen aus der Seele, die ähnliches erfahren haben. Und er gibt ihnen einen Song an die Hand. Eine musikalische Kampfansage, die die nahenden Angreifer textlich entwaffnet, und sie damit weniger bedrohlich macht: „Lass sie kommen, lass sie kommen, lass sie kommen / Schenke ihnen keine Angst, ihre Waffen sind nichts wert / Und je kleiner man dich macht, desto größer kannst du werden.“

Die dritte Singleauskopplung aus seinem kommenden, selbstbetitelten Album ist ein Song der Mut macht, für sich und andere einzustehen. Frei nach dem Motto: „Sei besser als die, die dich quälen.“