Opposites

Biffy Clyro - Opposites

Künstler Bio: 
Redaktionswertung: 
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend

Klotzen statt Kleckern: Auf ihrem neuen Album "Opposites" fahren Biffy Clyro alles auf, was man zum Eintritt in den Rock-Olymp benötigt. Selten zuvor lagen sich Alternative- und Pop-Klänge so innig in den Armen.

Seit mittlerweile achtzehn Jahren versuchen sich Biffy Clyro am perfekten Mix zwischen Pop, Rock und Alternative. Immer wieder klopften die drei Schotten in der Vergangenheit zaghaft an den Toren des Rock-Olymps, doch mehr als ein flüchtiger Blick war bisher nicht drin. Nun wechseln Biffy Clyro mit ihrem sechsten Album "Opposites" die Ankündigungsstrategie: statt abermals höflich zu klopfen, klemmt sich der Dreier einen Rammbock unter die Arme und verschafft sich so den langersehnten Zutritt in den VIP-Bereich des Rock'n'Roll.

Biffy Clyro - Black Chandelier

Es sind vor allem die bombastischen Refrains, die nahezu jeden einzelnen Song des Albums zu einem 5-Sterne-Happen für Alternative-Feinschmecker machen. Songs wie "Black Chandelier", "Sounds Like Balloons" oder "Stingin' Belle" beeindrucken nicht nur durch hymnenhafte Hauptteile, sondern auch durch perfekt arrangierte und intelligent ausgekügelte Zwischenspiele. Das Jahr 2013 hat gerade erst begonnen, doch Biffy Clyro präsentieren mit "Opposites" schon jetzt einen aussichtsreichen Kandidaten für die Jahresbestenlisten. 

Tourdaten:

04.03.2013 Bremen, Aladin 
05.03.2013 Wiesbaden, Schlachthof
 

▹ Abonniere den wöchentlichen TONSPION Newsletter, um keine Musikneuheiten zu verpassen und gewinne tolle Preise!

Ähnliche Künstler

Empfohlene Themen

Endlich! Weezer covern Totos "Africa"

I bless the rains down in Africa!

Es gibt Dinge, bei denen man vorher schlichtweg nicht wusste, dass man sie braucht. Ein Weezer-Cover von "Africa" mag für viele Menschen dazu gehören. Hier gibt's die einmalige Story und den Song im Stream. 

Video: 8-jähriger Drummer stiehlt Foo Fighters die Show

"Hey little Fonzie, can I have my concert back?"

Foo Fighters Konzerte sind immer für eine Überraschung gut. Aber niemand war wohl so überrascht wie die Band selbst, als ein Junge, den die Band auf die Bühne holte, sie einfach nicht mehr verlassen wollte. Nur zu verständlich!