Thickfreakness

Thickfreakness

The Black Keys

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Für ihr Debüt mit Lob en masse überhäuft, reichen die Black Keys mit "Thickfreakness" einen veritablen Brocken Rockmusik nach. Zwei Herren, zwei Instrumente, 11 Songs über die Liebe, denen schwerer Blues aus allen Poren tropft.

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In nur vierzehn Stunden brachten Patrick Carney und Dan Auerbach die Aufnahmen zu "Thickfreakness" hinter sich. Carney spielte Schlagzeug und produzierte, Auerbach spielte Gitarre und sang von Liebe und ihrer Abwesenheit mit einer Bluesstimme, wie man sie zuletzt von Gomez` Ben Ottewell gehört hatte. Ihr erstes Album, "The Big Come-Up", bescherte den beiden die Zuneigung der üblichen Printmagazine und die Aufmerksamkeit geistesverwandter Musiker. Guided By Voices und - naheliegend as hell - die John Spencer Blues Explosion ließen ihre Shows von den Black Keys eröffnen. Das sackcoole "Thickfreakness" dürfte für noch mehr Begeisterung sorgen. Der Opener und Titelsong lässt jedenfalls herzlich wenig zu wünschen übrig. (sc)

The Black Keys

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