II

II

Blackmail

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

20 Jahre Blackmail – Es gibt dieser Tage einiges zu feiern im Hause der Indie-Ikonen aus Koblenz. Ganz oben auf der Gästeliste steht natürlich „II“, das neue, mittlerweile achte Studioalbum der Mannen um Kurt Ebelhäuser, das Ende Februar 2013 veröffentlicht wird.

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„Es ist einfach das wuchtigste Album seit jeher, eine echte Rockplatte, klassische Blackmail-Attribute weitergedacht" sagt Frontmann Mathias Reetz. Und der Sänger lehnt sich mit dieser Aussage  nicht zu weit aus dem Fenster, denn vom choralen Beginn des Openers „Impact“ bis zum letzten Beckenschlag des abschließenden Sechseinhalbminuten-Epos „Dual“, geben Blackmail fast durchgehend Vollgas.

Blackmail - II (Album Teaser)

Mit progressiven Bulldozern („The Rush“, „Palms“ „Kiss The Sun“), hymnenhaften Einwürfen („La Futura“) und beeindruckenden Gesangs-Offenbarungen („O“, Sleep Well Madness“) setzen Blackmail die Meßlatte in punkto Dynamik und Durchschlagskraft gleich zu Beginn des neuen Jahres hoch an. Eingängige Melodielinien gepaart mit schepperndem Background und unkonventionellen Strukturen: Blackmail lassen zum Bandjubiläum nichts anbrennen und liefern mit „II“ das erste Indierock-Highlight des Jahres, an dem so manch andere Branchen-Kollegen in den kommenden Monaten hart zu knabbern haben werden.

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