Nike Monkey

Nike Monkey

The Boy Group

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Sie sind eine richtige Supergroup, gelten nach nur einem Jahr als eine der besten Live-Bands des Landes und legen nach dem Album im Frühjahr nun eine neue Maxi mit eigenen Remixes nach. Die Rede ist von The Boy Group.

Nach „Love Is A Freaquency“ ist die Boy Group aus Hamburg so etwas wie ein brodelnder Geheimtipp, die Grime-vs.-Timbaland-Pop mit norddeutscher Schnoddrigkeit übersetzt. Christian Harder (Mediengruppe Telekommander-Produzent), Victor Marek (Pudel-Club, Knarf Rellöm, 8doogymoto) und Maurice Love (Die Türen) dürften für die aufmerksamen Liebhaber von ambitionierterm Underground-Pop keine Unbekannten sein. Zusammen werfen sie ihre Musiksozialisationen in einen Topf und heraus kommt ein wilder Mix aus Hip Hop, Elektro, Grime inklusive eine unwiderstehlichen Portion Pop. Die neue Maxi „Nike Monkey“ auf dem Dresdner Label Doxa Records scharrt nochmals drei Hits des Albums auf Platte. „Mathematically“ und „Nike Monkey“ haben die drei aufgefrischt. Aus „Love Is A Freaquency“ haben Egoexpress einen verspult verspielten Tech-House-Track ohne Vocals geformt. Der neue Song „Memories Of A Jukeboxer“ rundet die Maxi ab. Tolle Kurzweil, so das Fazit. (jw)

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