The Weather Beats The Rhythm

The Weather Beats The Rhythm

The Broken Beats

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Breitbandpop wäre für die Band The Broken Beats wohl schon fast ein einengender Begriff. Die verschiedensten Genres werden beackert. Und keines schlecht.

Bei "The Break" entsteht eine Beck-meets-Beatles-Stimmung. Lässiger Groove, poppig-perliger und cooler Gesang von Kim Munk, dem multinstrumentalen Frontmann, und bis ins letzte ausgefeiltes Pop-Songwriting. Angeblich soll Kim Munk nichts weiter besitzen außer einer Akustikgitarre, einer Mundharmonika und einem alten Lederportemonnaie, in dem sich ein Konvolut von Äußerungen, Zeichnungen und etwa 200 Songs befinden. Diese Songs spielt er zu Hause in Dänemark voller Herzblut und vor allem in vollen Hallen, mit abwechselnden Musikern, deren Anzahl sich immer so zwischen vier und vierzehn bewegt. Auf "The Weather Beats The Rhythm" sind es sechs Musiker, drei Männer und drei Frauen, und gerade die wundervollen, weiblichen Backing-Chöre sind vielleicht das einzige, was sich kontinuierlich durch alle Songs hindurchzieht. The Broken Beats machen Spaß, sind musikalisch äußerst wertvoll und werden nie langweilig. Und sie kommen, anlässlich ihrer in diesem Monat erschienenen LP, im Januar 2004 auf Tour. Ein Konzert, das man sich nicht entgehen lassen sollte. (tk)

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