The Bronx

The Bronx

The Bronx

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Wuchtig und präzise wird hier auf Putz gehauen, konzentriert Welt niedergewalzt. The Bronx debütieren mit Druck und Lautstärke, mit Wut und Ungestüm. Zögern, das lässt sich hier wohl schon vermuten, klingt anders.

Federlesenfrei kommt das selbstbetitelte Debüt auf den Punkt, explodiert nach minimaler Vorbereitungszeit in der Anlage und lässt erst elf Songs und eine halbe Stunde später wieder Luft holen. Zu viert und aus Los Angeles katapultieren sich The Bronx über den Atlantik, um ihr Debüt mit Gewalt in Ohren und Körper zu drücken. "The Bronx", aufgenommen und produziert vom Ex-Guns`n`Roses-Gitarristen Gilby Clarke, kommt beeindruckend fett und gleichzeitig mit packender Roheit daher. Quasi live habe man die Songs eingespielt, so die Band, sich nie mehr als drei Versuche pro Lied gegönnt. Über kleine Fehler sollte sich also keiner wundern - wenn man überhaupt die Zeit findet, nach ihnen zu suchen, wenn einen gleichzeitig eine Rakete wie "Heart Attack American" durch die Welt schleudert. (sc)

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