Begins Here

Begins Here

The Butterfly Effect

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

The Butterfly Effect kommen aus Australien. Auf ihrer Musik steht in nüchternen Kapitälchen “Hard Rock” und ihr Debüt sprang aus dem Stand in die australischen Top30. Ein Jahr nach ihrem Siegeszug in der Heimat kommt die Band auch in Europa an.

Im Jahr 2001 debütierte die Band aus Brisbane mit einer selbstbetitelten EP, im Jahr darauf wurde sie zum australischen Nummer-Eins-Festival Big Day Out eingeladen und schon 2003 bezeichnete das Kerrang Magazine ihr Debüt “Begins Here” als eines der zehn besten Alben 2003. Nun wird darauf gehofft, den Australienerfolg anderswo noch einmal wiederholen zu können. Die Band tourt sich Körperteile wund und bringt Hardrockkitsch und emotionalen Lärm unter die Leute. “Begins Here” ist ein nettes Album für Freunde von Gitarren, Verzerrern, Arme-Auseinander-Gesang und polierten Hall-Effekten. Es lässt ab und an sogar anmerken, dass man es hier mit einer Band zu tun hat, die Musik recht ernst nimmt. Da warten dann ein paar wirklich schöne Augenblicke, die bedauern lassen, dass man durch soviel Liedsumpf stapfen muss, um sie zu erleben. Eine Hörprobe von okayem Klebrigkeitsgrad finden Interessierte mit der angenehm kompakten Single "One Second Of Insanity". Das mitunter leider nur ertragbare Album gibt es garantiert irgendwo in des Lesers Nähe zu kaufen. (sc)

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