Proibido Cochilar

Proibido Cochilar

Cabruêra

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Ein energetischer Mix aus Samba und Forró-Rhyhthmen - dafür stehen Cabruêra aus dem hohen Norden Brasiliens, das Sertão-Hinterland. Den ungewöhnlichen Namen haben sich die Brasilianer von einem Tupi-Orakel geben lassen.

Cabruêra bedeutet "Ein Haufen von Ziegen" oder eine "Bande", die in ihrem Überlebenswillen und ihrer Anpassungsfähigkeit den Tieren gleicht, die sich damit höchst erfolgreich gegen Hunger, Durst und andere widrige Lebensumstände zu wappnen verstehen." Das behauptet zumindest das Label der Brasilianer. Eigentlich starteten die Ziegen-Jungs in reinen Rockbands, doch brasilianischer Folk in Form von Forró, Coco, Emboalada sollte sie von frühster Kindheit beeinflussen. Und was lag da näher, als die Einflüsse "moderner Musik" aus Rock, Jazz, Funk, Rap, Reggae, Jungle und Elektro mit den Heimatklängen zu verbinden und zu einem coolen Samba-Sound zu verdichten. "Proibido Cochilar" heißt das Album dazu, dass im Oktober neu erschienen ist. (os)

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