The Chemical Brothers

The Chemical Brothers (Pressebild 2019 Foto: Hamish Brown)

Aus Manchester kommt dieses wegweisende Electro-Duo, bestehend aus den Mitgliedern Tom Rowlands und Ed Simons: The Chemical Brothers gründeten sich bereits 1989 unter dem Namen Dust Brothers und änderten diesesn schließlich wegen einer Namensgleichheit zu einer US-Band im Jahr 1989.

Zusammen mit Acts wie Fatboy Slim, The Crystal Method oder The Prodigy gelten The Chemical Brothers als Erfinder des so genannten Big Beat. Ihren ersten Nummer eins Hit hatten sie im Jahr 1996 als sie Oasis-Star Noel Gallagher als Gastsänger verpflichten konnten und so landete der gemeinsame Track "Setting Sun" auf Platz 1 der britischen Charts.

Video: Setting Sun

Im Laufe ihrer Karriere experimentierte das Duo mit diversen musikalischen Stilen und Einflüssen wie Hip-Hop, Trip-Hop, Psychedelia, Rock, Techno oder Breakbeat. Zudem kooperierten The Chemical Brothers immer wieder mit anderen Künstlern wie Beth Orton, Beck, Kele Okereke von Bloc Party, Tim Burgess von The CharlatansRichard Ashcroft von The Verve und vielen anderen mehr.

Auch die Videos des Duos wurden stilprägend und gewannen diverse Preise. Bei "Star Guitar", "Let Forever Be" und "Go" führte der Oscarpreisträger Michel Gondry Regie.

Diskografie The Chemical Brothers:

1995: Exit Planet Dust

1997: Dig Your Own Hole

1999: Surrender

2002: Come with Us

2005: Push the Button

2007: We Are the Night

2010: Further

2015: Born in the Echoes

2019: No Geography

The Chemical Brothers Alben

Further

The Chemical Brothers - Further

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Rückkehr des Monsters

The Chemical Brothers, die ewigen Nerds des Stadiontechno, verweigern auf ihrem siebten Studioalbum konsequent die übliche Hitsingle. Stattdessen servieren Tom Rowlands und Ed Simons auf „Further“ eine elektronische Mischung aus The Who und Pink Floyd.

 

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