We Sweat Blood

We Sweat Blood

Danko Jones

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Seit 1996 schwitzen die Mannen von Danko Jones die Bühnen voll. Als großes kanadisches Rockgeheimnis wehrten sie sich lange gegen die Pressung ihrer Songs auf Tonträger. Arme Tonträger!

Bis 2001 gab es nur eine auf 1000 Kopien limitierte EP und eine weitere 6-Song-EP namens „My Love Is Bold“. Im gleichen Jahr führte eine Europa-Tournee, u.a. im Vorprogramm der Backyard Babies, zur Zusammenarbeit mit dem schwedischen Label Bad Taste Records. „We Sweat Blood“ ist nun bereits der 3. Longplayer. Wenn man einer Band und einem Album Kompromisslosigkeit zuschreiben will, bitte diesem. 35 Minuten Anrennen auf das gegnerische Tor. Keine Schwalben. Keine Zimperleien. Hier wird gerockt, bis das Blut durchsickert. Der Titel ist also Programm. „One Rockband to rule them all!“, verkündet die Presseinfo. Und das ist irgendwie gar nicht so an den Haaren herbei gezogen, denn sie haben einige ihrer härtesten Songs ever aufgenommen, die trotzdem vor Abwechlung und gutem Songwriting nur so strotzen. Frontmann und Gitarrist Danko Jones hat vor der Zeit der Band angeblich in einem Sex-Shop gearbeitet. Und so vereinen sich zwei Sachen: Sex und Rock. Das ist Danko Jones. Danke Jones. (tk)

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