Transatlanticism

Transatlanticism

Death Cab For Cutie

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Ben Gibbard ist zurück von seinen Ausflügen in die Strompopwelt. Nachdem er mit The Postal Service zu Recht nicht wenig Erfolg für sich verbuchen konnte, steht nun wieder ein Album seiner Hauptband Death Cab For Cutie an.

"Transatlanticism" ist das nunmehr dritte Album der Band, die aus dem Nordwesten der USA und dem Jahr 1997 stammt. Einmal mehr schafft die Band schönste Lieder, schafft weit ausholende Epen und simple Miniaturen. Wunderbare Melodien, ein bisschen weniger lieb als im Elektrokleid von The Postal Service, legen sich in sorgfältig zurechtgemachte Rockmusikarrangements. "So this is the new year and I don`t feel any different" sind Gibbards erste Worte auf "Transatlanticism". Jedem, der hören kann, sollte es da anders gehen. Denn "The New Year" ist ein fast schon ein bisschen zu pompöses Stück Musik, das seine Openerfunktion hervorragend erfüllt: Es nimmt kurz den Atem, packt einen sanft, aber bestimmt. Es zieht einen in den Bann von "Transatlanticism", wo von Liebe und Freundschaft und der Abwesenheit von, von Entfernung und Veränderung, von Trauer und Zufriedenheit erzählt und vor allem gesungen wird. Nur logisch, dass "The New Year" auch als Hörprobe verschenkt wird. Ich darf bitten. (sc)

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