Word Power 2

Word Power 2

Divine Styler

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Erst mehr als zehn Jahre nach seinem Debütalbum von 1989 auf Ice-T`s Rhyme Syndicate liess Divine Styler den zweiten Teil von "Word Power" folgen. Und erfand sich und seinen Stil damit gleich komplett neu.

Denn so hatte man HipHop noch nicht gehört. Nix mit smoothen Grooves und funky Beats, James-Brown-Samples und weiteren Anleihen bei der schwarzen Musikkultur. Nein, Industrial, TripHop und (weisse) elektronische Musik sind die Einflüsse aus denen der Styler geschöpft hat, um seine Tracks zu bauen. Seinen eisig kalten Sounds stehen leidenschaftlichen Rhymes gegenüber, in denen er von Allah und der Welt redet und seinen wahrhaft göttlichen Style offenbart. Auch ansonsten ist der Styler für Überraschungen immer zu haben: für das Everlast Hit-Album "Whitey Ford Sings The Blues" steuerte er den (Rock-)Song "Hot To Death" bei. (ur)

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