the CLASHification of dub

Dub Spencer & Trance Hill - the CLASHification of dub

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The Clash Vorlieben für Reggae und Dub sind bekannt. Auf die naheliegende Idee, ein The Clash-Dubalbum einzuspielen, ist aber bisher niemand gekommen. Mit „The Clashification of Dub“ füllen Dub Spencer & Trance Hill diese Lücke und schicken The Clash Hits in die Echokammer.

Schon auf ihrem letzten Album „Riding Strange Horses“ übten sich Dub Spencer durchaus mit Erfolg in der Dubifizierung von Charthits wie Falcos „Jeannie“ oder „Eisbär“ von Grauzone. Mit „London Calling“ war darauf schon ein erster Vorgeschmack auf das zu finden, was die vier Schweizer mit „The Clashification Of Dub“ vollendet haben.

Ihre Einspielungen verlangen einiges an Textsicherheit, denn wie es sich für eine Dub-Version gehört, haben Dub Spencer & Trance Hill weitgehend auf die Vocals verzichtet. Wahrscheinlich die beste Entscheidung, um die teilweise übermächtigen Originale in den Griff zu bekommen. So brauchen sich Dub Spencer nicht lange um den Wiedererkennungswert scheren und können sich ganz dem Experiment widmen. Puristen und Altpunks dürfte Dub Spencers Ansatz zu weit führen, wer The Clash aber schon auf ihren experimentelleren Reggae- und Ska-Exkursionen gefolgt ist, wird auch mit Dub Spencer & Trance Hill den Weg der „Clashification Of Dub“ gehen.  

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