Fettes Brot - Ich liebe mich

"Schon wieder keine Likes - I don't give a fuck!" Fettes Brot machen mit ihrer neuen Single eine Liebeserklärung an sich selbst. 

In eigenen Worten: 

"Es ist 1996 ... nee, äh, wir haben ja schon 2019, und ein paar alte Trottelgesichter aus Hamburg haben sich verliebt. In sich selbst. Im Internetz. Ein Posting Tsunami aus Katzencontent, Foodporn und Urlaubsbildern reichte noch nicht. Sie wollten das ganz große Glück, die Ware Liebe. Haben sogar Siri und Alexa gefragt, aber die blockten ab, stellten sich stumm. Bis die 3 angesichts ihrer überwiegend monothematischen Foto Ordner die Erleuchtung hatten: sie fanden sich selbst, oft und dann nicht nur hübsch, nein, sie waren plötzlich mehr für sich, sie liebten SICH. Dr. Freuds Diagnose: Selfie Love - the greatest love of all!!! Hier kommt also endlich die Maximal Hymne für alle happy smartphone zombies (fast wäre daher sogar ein Band name change angesagt in: The Walking Bread, haha): ICH LIEBE MICH!"

"Es ist 1996..." - Jeder von hatte in seinem Leben mindestens einen Ohrwurm von Fettes Brot. Dass das Trio auch fast 30 Jahre nach der Gründung noch genügend zu sagen hat, wollen sie 2019 mit ihrem Album "LOVESTORY" beweisen. 

Aktuelles Album

Fettes Brot - Lovestory (Artwork)

Fettes Brot - LOVESTORY

Künstler Bio: 
Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Ein komplettes Album über die Liebe machen zu wollen, kommt normalerweise einer Selbstsabotage der eigenen Karriere gleich. Glücklicherweise müssen Fettes Brot der Welt nicht mehr viel beweisen und so ist "LOVESTORY" genau das geworden, was man erwarten konnte: ein solides Pop-Album. 

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