Fluru - Before I Go

Akustikgitarren, große Melodiebögen und dreistimmige Gesangspassagen. Fluru bieten uns den perfekten Soundtrack für eine gute Portion Fernweh.

Das Debütalbum "Where The Wild Things Grow" der schwedischen Band Fluru bot uns mit seinen Akustikgitarren, großen Melodiebögen und dreistimmigen Gesangspassagen den perfekten Soundtrack für eine gute Portion Fernweh.

Mit dem Single Edit zu "Before I Go" veröffentlicht die Band nun ihre stärkste Single. Der Song wird mit einer ordentlichen Portion Pop im Stil von Fleetwood Macs „Rumours“ befeuert. Der Rhythmus versucht auszubrechen, aber Malins sehnsüchtiger Gesang erlaubt keine Eskapaden. Das ist Schwedischer Exil-Country mit organic flavour.

Gedreht wurde das Video

in Åre. Ein bezaubernder Ort im Nordwesten von Schweden.

Fluru

Schwedischer Exil-Country mit organic flavour Wälder, Flüsse, Berge und Lichtungen inmitten unberührter, roher Natur. Ein einsamer Pfad führt durch die Landschaft, weit weg von Städten, Hektik und Instagram. Der Soundtrack dazu sind Akustikgitarren, großen Melodiebögen mit dreistimmigem Gesang und einer großen Portion Fernweh nach diesem Ort, an dem „the wild things grow“... Das schwedische Wort Fluru bedeutet so viel wie zottelig, verwuschelt, wie Haar nach einem langen, tiefen Schlaf – und besser könnte man das Wesen dieser Band nicht beschreiben. Denn obwohl in ihrem Debutalbum Where The Wild Things Grow eine Menge aufgeweckte Virtuosität, musikalisch-handwerkliches Können und zahlreiche liebevolle Produktionsdetails stecken, so scheint doch immer der ehrliche, ursprüngliche Kern ihrer Songs durch.

Schwedischer Exil-Country mit organic flavour

Wälder, Flüsse, Berge und Lichtungen inmitten unberührter, roher Natur. Ein einsamer Pfad führt durch die Landschaft, weit weg von Städten, Hektik und Instagram. Der Soundtrack dazu sind Akustikgitarren, großen Melodiebögen mit dreistimmigem Gesang und einer großen Portion Fernweh nach diesem Ort, an dem „the wild things grow“...

Das schwedische Wort Fluru bedeutet so viel wie zottelig, verwuschelt, wie Haar nach einem langen, tiefen Schlaf – und besser könnte man das Wesen dieser Band nicht beschreiben. Denn obwohl in ihrem Debutalbum Where The Wild Things Grow eine Menge aufgeweckte Virtuosität, musikalisch-handwerkliches Können und zahlreiche liebevolle Produktionsdetails stecken, so scheint doch immer der ehrliche, ursprüngliche Kern ihrer Songs durch.

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