Bright Yellow Bright Orange

The Go-Betweens - Bright Yellow Bright Orange

Redaktionswertung: 
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schwach
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sehr gut

Fans der Go-Betweens mussten 12 Jahre auf ein Lebenszeichen der Australier warten, bis 2000 endlich "Friends Of Rachel Worth" veröffentlicht wurde. Diesmal war die Schaffenspause des Duos zum Glück ein wenig kürzer - was nicht geschadet hat.

"Bright Yellow Bright Orange" heisst das neue Album der beiden Australier Grant McLennan und Robert Forster. die sich bereits Ende der 70er suchten, erfolgreich fanden und in den folgenden Jahren die Musikwelt mit herrlich leichten Kompositionen auf der einen Seite (McLennans Part) und düster-melancholischem Rock (Forster) eroberten und Vorbild für viele Musiker wurden. "Too Much Of One Thing", der Appetizer aus dem neuen Longplayer von McLennan und Forster, zeigt die Songwriterqualitäten des Duos deutlich, eine eindringliche Melodie plus solides Pophandwerk ergibt hörenswerten Pop vom feinsten, der zwar nicht sonderlich in die Tiefe geht, dafür aber eindeutige Ohrwurmqualitäten offenbart. Das macht Lust auf mehr. (os)

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