Chromophobia

Chromophobia

Gui Boratto

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Über acht Minuten Verzückung. Simples Motiv, bestmöglich auf die Sound-Leinwand projiziert. Gui Boratto schafft großes Ohrenkino - und eine elektronische Pop-Sternstunde.

Das allseits geschätzte Melt-Festival letztes Jahr: War es Tobias Thomas oder gar Markus Kavka? Irgendein Protagonist hinter dem DJ-Pult legte jedenfalls das verlinkte Stück auf und umgehend glaubte man an die Aura von Musik. Geschaffen hat sie der brasilianische Produzent Boratto. Nach einigen Szene-Maxi-Erfolgen nun der Hit, der trotzdem noch als Geheimtipp durchgehen darf. Electro oder schon radiotauglich? Egal, unbeschwert und unwiderstehlich.

In der Audio-Rubrik auf seiner Website bietet Boratto übrigens auch die erste Version des Tracks zum Download. Auch mal schön zu hören wie so ein Baby langsam heranwächst - oder besser: beschleunigt. Aber klickt und hört selbst.

Jan Schimmang / tonspion.de

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