Everybody Wants To Go To Heaven – But Nobody Wants To Die

Everybody Wants To Go To Heaven – But Nobody Wants To Die

Hack Mack Jackson

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Die musikalische Idee von Hack Mack Jackson soll auf einer Motto-Party (Cowboys und Indianer) entstanden sein. Sie arrangierten ihre Punksongs einfach in Country-Songs um. Seitdem gehört ein Waschbrett als Instrument zur festen Ausrüstung.

So manches Mal soll es schon zu Mißverständnissen geführt haben. Wenn Menschen auf ein Hack Mack Jackson Konzert gehen, dürfen sie keine gewöhnliche Westernmusik erwarten. Da wird ordentlich Gas gegeben. Swamprock mit einer deftigen Portion Rockabilly. Dampfende Socken sind einem sicher. Auf dem neuen Album „Everybody Wants To Go To Heaven – But Nobody Wants To Die“ wird das Konzept des Trash-Country konsequent weitergeführt und auf einen Tonträger gebannt. Den Hörer erwartet keine großartige Virtuosität, aber es wird auch keinen Hack Mack Jackson Begeisterten geben, der gerade darauf Wert legen würde. Der rauhe Gesang von Drewson Jackson ist übrigens eigentlich der von Andrew Uhlemann, seines Zeichens Mitinhaber des Düsseldorfer Internetportals Triggerfish. Der zum Download bereitstehende Song „Oh Lord Goddamnit!“ ist cool, bierselig und... naja cool halt. Elvismasken auf, Bier auf und los. (tk)

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