I WANT POETRY

Bandfoto von "I want poetry"

I WANT POETRY sind Tine (vocals) und Till Moritz (keys). „Warmly familiar yet hauntingly crucial“ beschreibt das Musikportal Uberrock (UK) den Sound, vertraut und doch von einer unheimlichen Dringlichkeit.

I WANT POETRY haben sich nicht nur bei der Wahl ihres Bandnamens, sondern auch in ihrem hypnotisch-atmosphärischen Sound von Aldous Huxleys weltberühmtem Kultroman „Brave New World“ inspirieren lassen: Das Dasein in allen Facetten und mit allen Sinnen zu erfahren. Ab Oktober 2019 nimmt das Dresdner Indie Pop-Duo das Publikum mit auf einen intensiven Trip in seinen ganz persönlichen I WANT POETRY-Klangkosmos!

Hinter dem geheimnisvollen Bandnamen stecken die beiden Wahl-Dresdner Tine (Vocals) und Till Moritz (Keyboards), die bereits seit mehreren Jahren gemeinsam Musik machen und seit 2016 unter dem Namen I WANT POETRY unterwegs sind. Das Duo kombiniert Einflüsse aus Dream Pop, Neoklassik und Filmmusik zu einem sofort packenden Kopfkino-Mix, wie I WANT POETRY bereits vor drei Jahren mit ihrem von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobten Debütalbum Tales demonstriert haben. Zeitgleich tourte die Band durch Deutschland, Tschechien und die Schweiz und wurde nach als mehr als 200 Auftritten schließlich für ihre mitreißende Liveperformance mit dem Deutschen Rock & Pop-Preis als „Beste Alternative Band“ ausgezeichnet. Kürzlich waren I WANT POETRY im Rahmen der renommierten Dresdner „Filmnächte am Elbufer“-Veranstaltungsreihe vor mehr als 4.500 begeisterten Zuschauern zu erleben; im Juni erschien mit der Single Adrenaline der erste Vorbote auf ihr Anfang 2020 erscheinendes, zweites Album.
I WANT POETRY sind leidenschaftliche Grenzgänger, die selbst scheinbare Widersprüche zu einem harmonischen Ganzen vereinen. Ihre Musik entsteht im stilistischen Niemandsland, in dem sie modernen Indie Pop, ätherische Ambient-Elemente und dramatische Neoklassik-Einflüsse aufeinanderprallen lassen, um all dies zu etwas völlig Neuem zu verschmelzen. Tiefgründig, sphärisch und immer mit einem unberechenbaren Twist. Pop mit Ecken und Kanten; manchmal getragen von einer unendlichen Weite, im nächsten Moment auf fast klaustrophobische Intimität reduziert. „Alle Songs entstehen am Klavier, wir inspirieren uns dabei gegenseitig“, erklärt Pianist Till die Arbeitsweise des Duos. „Die Melodien wecken gewisse Bilder, die Tine mit ihren lautmalerischen Vocals umsetzt. Ihre Texte beeinflussen wiederum das, was ich versuche, musikalisch auszudrücken. Alles ist ein ständiger Kreislauf, bei dem wir uns in immer höhere Sphären aufschaukeln.“

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Letzte Änderung: 02.10.2019