Devotion

Jessie Ware - Devotion

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Nach Adele, Florence And The Machine und Lianne La Havas ist Jessie Ware der nächste Shootingstar, dem es - aus dem Süden Londons stammend - danach dürstet, den Rest der Welt zu bezirzen.

Es ist schon unglaublich, wie viel musikalische Qualität die Gegend um den Londoner Stadtteil Brixton in den vergangenen zwei Jahren hervor gebracht hat. Von Adele, über Florence And The Machine, bis hin zu Lianne La Havas: die britische Metropole schäumt derzeit über vor neuen musikalischen Hochkarätern. Die aktuellste High End-Entdeckung hört auf den Namen Jessie Ware. Mit ihrem Ende Oktober erschienenen Debütalbum „Devotion“ wickelt die Sängerin momentan jeden um den Finger, der auf soulige Retro-Sounds à la Sade steht.

Jessie Ware - Wildest Moments

 

 

Doch die Neuentdeckung von der Insel hat noch weitaus mehr zu bieten. Klar strukturierter RnB („Running“, „Still Love You“), epischer Pop („Wildest Moments“) oder clubbige Dance-Sounds („110%“): Jessie Wares Debüt beeindruckt vor allem mit stilistischer Vielfalt. Dass das Ganze auch problemlos im intergalaktischen 80s-Gewand funktioniert, beweist Ewan Pearson mit seinem Remix des Songs „Not To Love“.

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