Lana Del Rey - Alben

Lana Del Rey "Norman Fucking Rockwell" (Album Cover)

Lana Del Rey - Norman Fucking Rockwell

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Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Das neue und sechste Album von Lana Del Rey warf lange – und im Falle der somnambulen Sängerin könnte man auch sagen – hypnotische Schatten voraus, denn peu à peu veröffentlichte sie neue Clips zu "Norman Fucking Rockwell".

Lana Del Rey - Lust for Life (Artwork)

Lana Del Rey - Lust For Life

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Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Die Verwandlung von der White-Trash-Depri-Lolita zum liebessüchtigen Blumenmädchen scheint abgeschlossen. Auf ihrem vierten Album gibt sich Lana Del Rey ungewohnt lebensfroh. Doch unter der hübschen Oberfläche brodelt es immer noch gewaltig.

Honeymoon

Lana Del Rey - Honeymoon

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schlimm
schwach
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gut
sehr gut
Flitterwochen am Pool

Mit Lana Del Rey will man ja eigentlich eher ungern in die Flitterwochen fahren. Die 30-Jährige würde bestimmt ein tropisches Paradies als Reiseziel wählen, nur um sich dann unter einem riesigen Schlapphut und hinter einer noch riesigeren Sonnenbrille zu verstecken, den ganzen Tag mit Cocktail in der Hand und frisch lackierten Fingernägeln ermattet am Swimmingpool zu liegen und ab und zu hörbar zu seufzen.

Ultraviolence

Lana Del Rey - Ultraviolence

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Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut
Die letzte Diva

„Born To Die“ war nur der Anfang. Auf „Ultraviolence“ hat Lana del Rey ihre Rolle verfeinert und musikalisch an Kohärenz gewonnen. Reihenweise liefert sie verstörend schöne „Murder Ballads“ ab, in denen sie sich selbst und ihre öffentliche Wahrnehmung reflektiert.

Born To Die

Lana Del Rey - Born To Die

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schlimm
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sehr gut
Lippenkunst

 

Der Hype frisst seine Kinder. Bevor Lana del Reys Debütalbum richtig im Regal steht, brechen einige Autoren schon den Stab über dem Hype des letzten Jahres. Dabei war doch klar, dass dieses Album nicht die Erwartungen erfüllen kann, die durch die Übersingles „Blue Jeans“ und „Video Games“ geweckt wurden.

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