Sign Language

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Livingston

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Ein bunter Haufen junger Männer hat sich gesucht und gefunden. Nun geht das Quintett mit einem Debüt an den Start, das den Alternativerock mit ganz viel Popappeal und multikulturellen Einflüssen erweitert.

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Ein Brite, ein Deutscher, ein Italiener und zwei Südafrikaner haben sich in London gefunden und machen von Berlin und London aus gemeinsam Musik. Was nach Multikulti und Weltmusik riecht, ist mit dem ersten Ton des Debüts dieses jungen Fünfers namens Livingston allerdings recht eindeutig zu klassifizieren: Alternativerock mit ganz viel Gefühl und einer großen Prise Pop.

Emotionen spielen dabei die größte Rolle in den Songs von Paolo Serafini, Chris van Niekerk, Phil Magee, Jakob Nebel und Beukes Willemse. Den gemeinsamen Nenner für den Ausdruck jener Gefühlswelten finden sie auf "Sign Language" zwischen Trübsal und Hochmut, zwischen Glückseligkeit und Schwermut. Livingston setzen ihren Sound, ihr Gesicht und ihre musikalische Sprache in der Tradition von Bands wie Kings Of Leon, Revolverheld, Snow Patrol, Live und Daughtry zusammen. Und solch eine "Zeichensprache" - so der Titel des Albums - versteht dann natürlich jeder.

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