The Best Of L.S.G.: The Singles Reworked

The Best Of L.S.G.: The Singles Reworked

L.S.G.

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Dream Dance und Club Rotation auf VIVA zelebrieren eine Form von Trance, welche vielerorts mit Massenraves verbunden ist und eine Kultur repräsentiert, die man entweder lieben oder hassen kann. Als Ausnahme bietet sich hier L.S.G. alias Oliver Lieb an.

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Der ist seit über zehn Jahren aktiv, hat sich nach mehreren Alben und EPs hauptsächlich in Großbritannien aber auch weit darüber hinweg einen Kult-Status erspielt. Sein Name ist eng geknüpft mit dem Label Superstition, das 2003 sein 10jähriges Bestehen feiern konnte. Oliver Lieb bleibt unter dem Alias L.S.G. sehr bodenständig mit seiner Form von Tech-Trance. Es rockt, schwebt und fliegt zwar so, wie es bei Trance wohl der Fall sein muss, damit die Großraumdisko zappelt, doch sind seine Produktionen durchaus feinfühlig und alles andere als stumpfsinnig. Zur Feier des Superstition-Jahres gibt es eine Best-Of Compilation. „Best Of L.S.G.: The Singles Reworked“ ist allerdings mehr als nur ein Best-Of. Oliver Lieb hat nämlich seine Singles neu bearbeitet, denn es deutet einiges auf einen neuen Sound bei L.S.G. hin. Und mit „Fragile Part 3“ gibt es gleich ein erstes Highlight, das ausschließlich als MP3 zu haben ist. (jw)

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