Bring ´Em In

Bring ´Em In

Mando Diao

Redaktionswertung: 
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Mando Diao waren die Frühjahrs-Sensation des vergangenen Jahres: fünf gut aussehende junge Herren aus Schweden in schicken Secondhand-Klamotten brachten uns mit Arroganz und Lässigkeit die wilden Sixties zurück.

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„Yeah Yeah Yeah“ schallte es Anfang 2004 durch die einschlägigen Musikmedien. Mando Diao schepperten „Sheepdog“ aus den Lautsprechern und ließen der krachenden Single auch prompt ein viel beachtetes Album folgen. „Bring ´Em In“, so der Titel. Ja, wir lassen sie rein. Oder besser gesagt, sie spielen sich sowieso den Weg frei: denn als wären sie ihre eigenen Idole, präsentieren sich Mando Diao auf ihrem in Schweden bereits im Jahre 2002 veröffentlichten Debütalbum, das – natürlich, was sonst – als musikalische Reminiszenz an den Rock´n´Roll der Sixties zu verstehen ist. Aber schon beeindruckend, mit welcher Selbstverständlich- und Selbstgefälligkeit sich Mando Diao dabei vom sonstigen Hype absetzen können. „Mr. Moon“ beweist jedenfalls, dass Mando Diao mehr sind als der nächste heiße Aufguss in Sachen Retrorock, auch man wenn bei diesem Song kaum glauben mag, dass das die gleiche Band ist, die eben noch „Sweet Ride“ ins Mikrofon gerotzt hat. „Paralyzed“ ist nicht nur auf „Bring ´Em In“ zu finden, sondern ist auch - obwohl Mando Diao sicherlich interessantere Songs vorweisen können - der Titeltrack einer gleichnamigen EP. Im Januar wurde ihr zweites Album „Hurricane Bar“ endlich auch in Deutschland veröffentlicht. (js)

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