Luck

Luck

Masha Qrella

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Bisher hat sich Masha Qrella in ihren Bands Contriva und Mina in bescheidener Zurückhaltung geübt. Nun tritt sie einen Schritt nach vorne und veröffentlicht ihr erstes Solo-Album "Luck". Zum Glück.

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Plötzlich ist es also da: Das Soloalbum von Masha, deren Stimme und Melodien man schon bei Minas "Desktop" und noch mehr bei Contrivas "Mike" kennen und lieben lernte. Seltsam entrückt und doch eingängig. Schlicht und schlicht und ergreifend schön. Wie selbstverständlich vereinigt "Luck" die Akustikklänge Contrivas mit Minas Elektronikansatz. Nur dass das ganze weit besser und weit mehr ist als bloße Schnittmenge. Dafür sorgt Mashas Stimme, dafür sorgen Melodien und Texte. Und schon am Anfang, wenn die Single "I Want You To Know" ins Bild geholpert kommt, ist man nicht schnell, sondern sofort verloren. Dies hier darf sich in den Endjahrespolls mit Turner den "Schönstes Indiepopalbum des Jahres"-Titel teilen. (sc)

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