Saskamodie

Saskamodie

Mocky

Redaktionswertung: 
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Er hatte mit "Sweet Music" vor über fünf Jahren einen großen Erfolg - und ist heute längst viel mehr als ein One-Hit-Wonder. Das beweist Mocky auch wieder mit seinem neuen Album.

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Bei allem, was Dominic Salole aka Mocky anfasst, schwingt stets so eine gewisse Leichtigkeit mit. Das ist um so erstaunlicher, weil der Wahlberliner im Studio wahrscheinlich kaum etwas dem Zufall überflässt: er beherrscht nahezu jedes Instrument und macht von diesem Können auch Gebrauch.

Aber keineswegs arbeitet er als Egomane stur vor sich hin - im Gegenteil. Tief verwurzelt ist er in der Berliner Szene inklusive seiner kanadischen Künstler-Kollegen und ließ sich von ihnen unterstützen: Gonzales und Feist. Oder von dem Briten Jamie Lidell, der wie er selbst mittlerweile zeitweise auch in Berlin sein zu Hause gefunden hat.

Auf "Saskamodie" - ein Phantasiewort seiner Jugend - spielt Mocky wieder mit den diversen Ausprägungen unterschiedlichster Genres. Pop mit viel Jazz-Apeal. Die Pole der Eingängigkeit und Komplexität vereint Mocky dabei in typischer Manier mit sanftem Laissez-faire.

Jan Schimmang / tonspion.de
 

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