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Munk

Redaktionswertung: 
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So richtig kommt man an Mathias Modica gerade nicht vorbei. Selbst in Hochglanz-Illustrierte hat er es dank des Features mit der Schauspielerin Asia Argento geschafft. Und musikalisch?

Es muss schon immer irgendwie besonders sein, wenn Mathias Modica – einer der beiden Masterminds des Münchener Labels Gomma – musikalischem Output generiert. Das zweite Album seines Projektes Munk (an dem sich sein Kollege Jonas Imbery nur noch hinter den Kulissen beteiligt hat, weil dieser sich gerade auf sein neues Alter Ego namens Telonius konzentriert), ist ein wilder Ritt durch Referenzen: wesentlich live orientierter, weniger elektronisch singt Schauspielerin Asia Argento, zupft Matt Safer von The Rapture den Bass und textet Filmemacher Klaus Lemke.

Das ganze Konglomerat zeichnet sich schlussendlich dadurch aus, dass es über Grooves und Motive verfügt, an denen andere Produktionen scheitern würden. Club-Rotation übrigens garantiert, nicht nur dank des hier verlinkten Remix, der sich wesentlich am Original orientiert, dabei aber mit einigen Effekten spielt, sondern vor allen Dingen auch wegen weiterer Bearbeitungen von u.a. Busy P (Ed Banger) oder The Juan McLean (DFA). Drunter geht es bei Gomma nicht mehr. Besser eigentlich auch kaum.

Jan Schimmang / tonspion.de

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