Things Falling Apart

Things Falling Apart

Nine Inch Nails

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Nine Inch Nails, die One-Man-Show von Trent Reznor des zweitgrößten amerikanischen Neurotikers nach Woody Allen, liess seine Tracks durch die Mangel drehen.

Ein Jahr nach der letzten regulären Studioveröffentlichung „The Fragile“ erschien im Herbst 2000 das Nine Inch Nails Remixalbum „Things Falling Apart“. Nine Inch Nails wurden 1996 mit „The Downward Spiral“ zu einer Legende der Industrial Musik. Besonders das Stück „Closer“ mit seinem markanten Grundrythmus sorgte dafür. Nach endlosen Tourneen und Jahre an die sich Trent Reznor nicht mehr erinnern kann und will, rauften sich die Nine Inch Nails für „The Fragile“ noch einmal zusammen. Mit Hilfe der besten Indierockproduzenten aller Zeiten, Alan Moulder (My Bloody Valentine´s Loveless) und Steve Albini (Shellac, Slint´s „Spiderland“), wurde ein komplexes Werk geschaffen, das trotz Höhepunkten wie dem grandiosen Stück über Entfremdung „We´re In This Together“ zu viele Schwachstellen hatte. Die Bearbeitungen auf „Things Falling Apart“ sind zum Teil gelungener als die Originale. "La Mer (version)" stammt aus diesen Sessions, ist aber nicht auf der regulären Version von "Things Falling Apart" enthalten. (sz)

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