Deep Throat Anthology, Parts I&II

Deep Throat Anthology, Parts I&II

OST Deep Throat

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

1972, in den USA bilden sich lange Schlangen an den Kinokasse. Keiner der beliebten Katastrophenfilme mit Charlton Heston lockt die Zuschauer, sondern eine kleine, lediglich 25.000 Dollar teure Independent-Produktion: „Deep Throat“.

Besser bekannt als erfolgreichster Pornofilm aller Zeiten, spielte „Deep Throat“ 600 Millionen Dollar ein und machte Hauptdarstellerin Linda Lovelace zum ersten Star des Genres. In nicht einmal einer Stunde manifestiert sich eines der drängenden Problem der 70er auf der Leinwand: Wie komme ich zum Orgasmus? Vor allem dann, wenn meine Klitoris in meinem Rachen sitzt, worüber mich mein Arzt aufklärt? Ausgedacht und auf Zelluloid gebracht wurde dies von Gerard Damiano, einem ehemaligen Friseur. Das US-Label „Light in the Attic”, Spezialist für Re-Releases hat den Soundtrack zu „Deep Throat“ und seinem Follow-Up wiederentdeckt, entstaubt und zusammen auf eine CD gepackt. Ein funky, souly Fest für alle Easy-Listening-Freunde, das die Vermutung nahe legt, dass der Löwenanteil des Budgets für an- und entsprechende Musik verwandt wurde. „Inside Deep Throat“, eine Dokumentation über „Deep Throat” und ab August im Kino, kann vielleicht was diese Frage angeht etwas Licht ins Dunkel bringen.(fs)

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